SPIEL.FREUDE 2017

„Der Mensch ist nur dort ganz Mensch, wo er spielt“, so Friedrich Schiller.

Im Augenblick des Spielens vergessen wir Raum und Zeit, verlassen die Ebene des Tuns und begeben uns auf eine neue Bewusstseinsebene, auf der sich Freude als unmittelbare Empfindung manifestiert.

Herzlich Willkommen!

Vahid Khadem-Missagh
Künstlerischer Leiter

vahid khadem-missagh

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Allegro Vivo on Tour »Orchesterkonzert«
Mittwoch, 26. April 2017 um 19:30
Festspielhaus St. Pölten
Allegro Vivo on Tour »Schlosskonzerte Laxenburg«
Freitag, 19. Mai 2017 um 19:30
Schloss Laxenburg
Allegro Vivo on Tour »Schlosskonzerte Laxenburg«
Samstag, 20. Mai 2017 um 16:30
Schloss Laxenburg

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Künstler

BartolomeyBittmann
BartholomeyBittmann – progressive strings vienna Der Respekt vor dem Klang ihrer Instrumente sowie die Lust am gemeinsamen Entwickeln der damit möglichen neuen Klangbilder, führt zwei Musiker zusammen. Der Cellist Matthias Read More
BartolomeyBittmann

BartholomeyBittmann – progressive strings vienna

Der Respekt vor dem Klang ihrer Instrumente sowie die Lust am gemeinsamen Entwickeln der damit möglichen neuen Klangbilder, führt zwei Musiker zusammen. Der Cellist Matthias Bartolomey und der Geiger und Mandolaspieler Klemens Bittmann führen in ihrem Zusammenspiel ihr stark in der klassischen Musiktradition verankertes Instrumentarium auf einen neuen Weg. Mit Spontanität und Improvisation der Jazzästhetik verbinden sie intim groovende bis hin zu kraftvoll rockenden Elemente.

Matthias Bartolomey, Violoncello

Klemens Bittmann, Violine & Mandola

www.bartolomeybittmann.at

Trio KlaViS
„Virtuosos ohne Grenzen“ Drei leidenschaftliche Musiker mit Wurzeln in Aserbaidschan, Slowenien, Österreich, Russland, Mexiko, Kroatien und der Türkei kamen in Wien zu einer gemeinsamen Vision zusammen. Sie haben es sich Read More
Trio KlaViS

„Virtuosos ohne Grenzen“

Drei leidenschaftliche Musiker mit Wurzeln in Aserbaidschan, Slowenien, Österreich, Russland, Mexiko, Kroatien und der Türkei kamen in Wien zu einer gemeinsamen Vision zusammen. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Musikwelt als Trio KlaViS zu erobern, in der einzigartigen Formation von Klavier (Sabina Hasanova), Geige (Jenny Lippl) und Saxophon (Miha Ferk).

Jedes Mitglied arrangiert und komponiert für Trio KlaViS. Das Trio beauftragt bedeutenden Komponisten mit Werken in einer Vielzahl von Stilen. Das Publikum wird begeistert durch engagierte und kreative Programme geführt, die den jugendlichen Zuhörern und klassischen Musikliebhabern gleichermaßen gerecht werden. Trio KlaViS kommuniziert mit dem Publikum gleichermaßen durch Sprache und Musik mit ihrem einzigartigen künstlerischen Charisma.

Im Herbst 2013 gab das Trio sein Wiener Musikverein-Debüt, gefolgt von einer sofortigen Wiedereinladung. Der international renommierte Violinist und Komponist Aleksey Igudesman schrieb ein Stück namens „Take It To Eleven“ exklusiv für eines ihrer Programme. Auftritte im Wiener Musikverein, im ORF Radiokulturhaus Wien und beim Grafenegger-Festival von Rudolf Buchbinder.

Der Name Trio KlaViS stammt aus dem Deutschen: „Klavier, Violine, Saxophon“.

Jenny Lippl, Violine

Miha Ferk, Saxophon

Sabina Hasanova, Klavier

www.trioklavis.com

Madame Baheux
Gewinnerinnen des Austrian World Music Awards 2014! «Frauen-Power» wäre eine Untertreibung in Anbetracht dieses neuen femininen Balkanquartets. Jelena Popržan aus Serbien, Ljubinka Jokić aus Bosnien, Maria Petrova aus Bulgarien und Read More
Madame Baheux
Gewinnerinnen des Austrian World Music Awards 2014!
«Frauen-Power» wäre eine Untertreibung in Anbetracht dieses neuen femininen Balkanquartets. Jelena Popržan aus Serbien, Ljubinka Jokić aus Bosnien, Maria Petrova aus Bulgarien und Lina Neuner aus Klosterneuburg bei Wien: vier Stimmen, vierzehn Saiten, zwei Bögen plus Percussion und Drums. Witzig, spritzig, schräg und groovy! Jung, feminin und frech! Mitreißende Folk-Songs aus Bulgarien, Serbien, Bosnien und Mazedonien in innovativen Arrangements, smarte Eigenkompositionen der Bandmitglieder und Lieder von Ewan MacColl, Bertolt Brecht, Georg Kreisler sowie ein Lied über ungastliche Wiener und ihre ausländischen Gäste in experimentellem Fiktiv-Wienerisch.
Obwohl die Musikerinnen ihre Wurzeln in Südosteuropa haben (außer «Gastarbajterka» aus Kloster Neuburg Lina Neuner) und ein Teil ihres Repertoires sich dazu bekennt, weist das Quartett sowohl in seinem Repertoire als auch in seinem künstlerischen Ausdruck weit darüber hinaus. Nach allen Richtungen offen zeigt es sich, Jazz, Rock, kritisches Lied … in, Serbokroatisch, Bulgarisch, Englisch und «Weanarisch» … Madame Baheux bringen etwas Neues auf die Bühne, das mitreißt, verführt, zum Lachen reizt, in Hirn, Herz und Beine geht
Bios:
Jelena Popržan, Viola, Gesang
Allroundkünstlerin aus der Vojvodina mit außergewöhnlichem Stimmvermögen, Charisma, komödiantischem Talent und Experimentierfreude. Hat an der Musikuni Graz studiert, zunächst durch Projekte mit Alegre Corrêa und Mathias Rüegg auf sich aufmerksam gemacht, dann mit ihrem Duo Catch-Pop String-Strong (mit Rina Kacinari) und dem persisch-serbischen Trio Sormeh neuen Wind in die World-Music-Szene gebracht. Bringt zudem klassische Erfahrung, die Möglichkeiten elektronischer Loops, kritisches Engagement sowie viel Schmäh in die Band.
Ljubinka Jokić, Gesang, Gitarre, E-Gitarre
Der spielerfahrenen Bosnierin verdankt sich der hemmungslose Rock ’n’ Roll-Spirit der Band. Und einige ihrer ausgefuchstesten Kompositionen. Legendär waren ihre Sessions mit Otto Lechner und Konsorten in ihrem Pomali-Grill am Gaußplatz, ebenso wie die energiegeladenen Performances mit ihrer
YOK!-Band. Unübliche Melodiösität des Gitarrenspiels, die nichts an Groove verschenkt, und ein expressiver Soul in der Stimme, in dem der Jugorock der 80er-Jahre, bosnische Sevdalinka und russischer wie balkanischer Roma-Melos nachhallen.
Lina Neuner, Kontrabass
Nach allen Richtungen hin neugierige Meisterbassistin und solider Backbone des Quartetts.
Nach ihrem Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst gefragte Instrumentalistin der Wiener Szene (Tini Trampler und die Dreckige Combo, Pom Pom Pommegranate, Christina Zurbrügg
u. a.), mit großer Empathie für balkanische und orientalische Melodik (wie bei der österreichisch-türkisch-kurdischen Band Roja). Steuert dem Quartett eine seiner jazzigsten und komplexesten Kompositionen bei.
Maria Petrova, Drums, Percussion
Seit über einem Jahrzehnt rhythmischer Puls und jugendliche Auffrischungsimpfung der
Wiener Tschuschenkapelle und darüber hinaus äußerst gefragte Drummerin und Percussionistin der Wiener Szenen (Rondo Vienna, Katrin Weber, Steve Nick, Celia Mara, Wladigeroff Brothers, Susana la Gitana Rubia, Hans Salomon, Marianne Mendt, Loukia Agapiou u. a.), deren Fertigkeit, wie ihr Kollegen
attestieren, auch in jedem Blindtest Bewunderung fände. Wie Lina Neuner Absolventin der
Universität für Musik und darstellende Kunst. Entfaltet beim Quartett ihr gesamtes rhythmisches
Œuvre an Drums, Darbuka, Cajón und der riesigen balkanischen Rahmentrommel Tupan.
www.madame-baheux.com
Doris Adam
Seit 1999 Leitung einer Klavierklasse an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien MUK; Leiterin zahlreicher Meisterkurse in Europa und Japan; weltweit Konzerte mit renommierten Orchestern, wie Symphonieorchester Basel, Stuttgarter Philharmoniker, Read More
Doris Adam

Seit 1999 Leitung einer Klavierklasse an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien MUK; Leiterin zahlreicher Meisterkurse in Europa und Japan; weltweit Konzerte mit renommierten Orchestern, wie Symphonieorchester Basel, Stuttgarter Philharmoniker, City of Birmingham Symphony Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra Liverpool, mit Dirigenten wie A.Eschwé, V. Fedosejev, M. Honeck; langjähriges Duo mit Karin Adam und kammermusikalischer Austausch mit anderen Musikern wie z.B. Mitgliedern der Wiener Symphoniker und Philharmoniker; zahlreiche CD-Einspielungen (Camerata Tokyo, Preiser Records), solistisch und kammermusikalisch (mit Karin Adam, Violine); 2002„Pasticcio – Preis“ des ORF für die CD „50 Variationen über einen Walzer von Diabelli“; 1. Preisträger Bösendorfer-Wettbewerb Wien; Würdigungspreis des Bundesministeriums f. Wissenschaft u. Forschung; Studium an der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei R. Kramer-Preisenhammer und H. Medjimorec;

 

Christian Altenburger
Violine
Seit 2001 Professor für Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, davor Professor an der Musikhochschule Hannover; seit 2003 künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals Schwäbischer Frühling und seit Read More
Christian AltenburgerVioline

Seit 2001 Professor für Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, davor Professor an der Musikhochschule Hannover; seit 2003 künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals Schwäbischer Frühling und seit 2006 des Musikfestivals Loisiarte; 1999–2005 künstlerische Leitung des Festivals „Mondseetage“; Engagements bei den Berliner Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra, dem New York Philharmonic Orchestra, dem London Symphony Orchestra, und den Wiener Philharmonikern unter Dirigenten wie C. Abbado, C. von Dohnányi, J. Levine, L. Maazel, Z. Mehta, F. Welser-Möst; Kammermusik-partner von B. Canino, P. Demenga, H. Holliger, N. Imai, K. Kashkashian, M. Tan, L. A. Tomter und L. Vogt; Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und bei D. DeLay an der Juilliard School;

Wolfgang Bankl
Ernennung zum österreichischen Kammersänger 2013; seit 1993 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper als Papageno, Leporello, Figaro, Ochs, La Roche, Klingsor und Bartolo; 2008 Debüt bei den Wiener Festwochen als Oberlin in Read More
Wolfgang Bankl

Ernennung zum österreichischen Kammersänger 2013; seit 1993 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper als Papageno, Leporello, Figaro, Ochs, La Roche, Klingsor und Bartolo; 2008 Debüt bei den Wiener Festwochen als Oberlin in Rihms „Jakob Lenz“ und an der Scala als Zeta in „La vedova allegra“; 2014 Debüt Carnegie Hall und 2010 im Theater an der Wien mit dem Doktor in Wozzeck; Konzert- und Liedsänger, Repertoire von Bach bis zu zeitgenössischer Musik; zahlreiche Einspielungen, u. a. „Der Rosenkavalier“ unter C. Kleiber, „Winterreise“ mit N. Pfaffelmeyer, „Der Riese vom Steinfeld“ (Cerha/Turrini) unter M. Boder, „Parsifal“ (Klingsor) unter Ch. Thielemann; Mitbegründer des fahrenden Kammer-musikfestivals „Giro d‘Arte“; zunächst Violinausbildung, neben seiner Tätigkeit als Jazzmusiker (E-Bass) Gesangsstudium am Konservatorium der Stadt Wien;

Roland Batik
Pianist, Komponist und Klavierpädagoge, künstlerischer Leiter des Musikfestivals Schloss Seibersdorf; rege Konzerttätigkeit (Europa, Japan), solistische Karriere mit klassisch-romantischem und impressionistischem Repertoire sowie eigenen Kompositionen, zahlreiche Rundfunk-, CD- und TV- Aufnahmen; Read More
Roland Batik

Pianist, Komponist und Klavierpädagoge, künstlerischer Leiter des Musikfestivals Schloss Seibersdorf; rege Konzerttätigkeit (Europa, Japan), solistische Karriere mit klassisch-romantischem und impressionistischem Repertoire sowie eigenen Kompositionen, zahlreiche Rundfunk-, CD- und TV- Aufnahmen; Gesamtaufnahme der Klaviersonaten Mozarts (Auszeichnung Wiener Flötenuhr) und Haydns; Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie bei F. Gulda und beim Jazzpianisten F. Pauer; 1977 Gründung des Roland Batik Trios mit H. Werkl (bass) und W. Grassmann (drums); 1982–88 Klavierduo mit P. Gulda, Uraufführungen u.a.: 1. Klavierkonzert (1993), Vier Intermezzi (2001), 2. Klavierkonzert (2004); 2000 Kulturpreis des Landes Niederösterreich;

Tanja Becker-Bender
Professorin an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg; Solistin u. a. unter K. Masur, G. Albrecht, L. Zagrosek, U. Segal, F. Luisi, mit renommierten Orchestern wie dem Tokyo Read More
Tanja Becker-Bender

Professorin an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg; Solistin u. a. unter K. Masur, G. Albrecht, L. Zagrosek, U. Segal, F. Luisi, mit renommierten Orchestern wie dem Tokyo Philharmonic Orchestra, Jerusalem Symphony Orchestra, Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, Houston Symphony Orchestra und Konzerthausorchester Berlin; als Kammermusikerin Auftritte bei Festivals zusammen mit G. Kremer, Y. Bashmet, B. Pergamenschikow und A. Steinhardt; Rezitals in New York, Buenos Aires, Montevideo, Paris, London, Rom und Wien; Zusammenarbeit mit Komponisten wie C. Halffter und P. Ruzicka; Uraufführungen von Werken von R. Hempel, B. Mason und A. Goehr; zahlreiche CDAufnahmen, u. a. 2012 zusammen mit dem Pianisten P. Nagy mit Duowerken von Ottorino Respighi; Studium bei G. Pichler (Alban Berg Quartett) an der Musikuniversität in Wien, bei D. Takeno an der Guildhall School in London und an der Juilliard School in New York;

 

Sara Bryans
Die aus Irland stammende Pianistin unterrichtet seit 1988 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Sie studierte am Royal Northern College of Music Manchester und an der Universität Read More
Sara Bryans

Die aus Irland stammende Pianistin unterrichtet seit 1988 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Sie studierte am Royal Northern College of Music Manchester und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo sie ihre Studien mit einstimmiger Auszeichnung abschloss. Rege Konzerttätigkeit und zahlreiche Aufnahmen sowohl solistisch als auch in verschiedenen kammermusikalischen Formationen. Als Mitglied des Jubal Trios Einspielung von Mozarts Sonaten KV 10–15 sowie des Trios von J. N. Hummel bei Gramola Wien. Sie hält regelmäßig Meisterkurse wie zuletzt in Hong Kong, der Ukraine, England und Irland und kann auf zahlreiche Erfolge ihrer Schüler bei den Wettbewerben Prima la Musica und Gradus ad Parnassum verweisen.

Camerata der Sommerakademie
Streicherkammerorchester unter der Leitung von John Holloway; Formierung aus Teilnehmern der Meister- und Jugendkurse der Allegro Vivo Sommerakademie; Musiker aus verschiedensten Nationen; besondere Auseinandersetzung mit Werken zeitgenössischer, österreichischer Komponisten wie Read More
Camerata der Sommerakademie

Streicherkammerorchester unter der Leitung von John Holloway; Formierung aus Teilnehmern der Meister- und Jugendkurse der Allegro Vivo Sommerakademie; Musiker aus verschiedensten Nationen; besondere Auseinandersetzung mit Werken zeitgenössischer, österreichischer Komponisten wie Ivan Eröd, Heinrich Gattermeyer, Kurt Rapf, Kurt Schwertsik, Witold Silewicz, Ulf-Diether Soyka, Silvia Sommer und Herbert Zagler, aber auch mit der klassischen und romantischen Streicherliteratur; Konzert im Rahmen des 2. Preisträgerkonzerts in Stift Altenburg; Übertragung der Konzerte durch den ORF NÖ.

Patrick Demenga
Regelmäßig Auftritte als Solist und Kammermusiker bei großen Festivals und in bekannten Musikzentren, z. B. im Megaron, Athen, Concertgebouw Amsterdam und dem Lucerne Festival; Zusammenarbeit mit A. Jordan, H. Holliger Read More
Patrick Demenga

Regelmäßig Auftritte als Solist und Kammermusiker bei großen Festivals und in bekannten Musikzentren, z. B. im Megaron, Athen, Concertgebouw Amsterdam und dem Lucerne Festival; Zusammenarbeit mit A. Jordan, H. Holliger und N. Gutman und bedeutenden Orchestern u. a. mit Tonhalle Orchester Zürich, Münchner Kammerorchester und RSO Wien; zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen sowie CD-Einspielungen; Leitung einer Konzertausbildungsklasse an der Haute Ecole de Musique de Lausanne,  zahlreiche internationale Meisterkurse; künstlerischer Leiter der Vier Jahreszeiten Konzerte in Blumenstein und der Musikfestwoche Meiringen; Als Musiker schöpft er seine außergewöhnliche Ausdruckskraft aus dem Spannungsfeld zwischen großen Komponisten, großen Werken und zeitgenössischer Musik.

Taihang Du
Seit 2001 Professor am Musikkonservatorium in Peking; zahlreiche Konzertreisen in Asien und Europa, Auftritte in der Tonhalle Zürich, Concertgebouw Amsterdam und in der Pekinger Konzerthalle; Zusammenarbeit mit zahlreichen Symphonieorchestern wie Read More
Taihang Du

Seit 2001 Professor am Musikkonservatorium in Peking; zahlreiche Konzertreisen in Asien und Europa, Auftritte in der Tonhalle Zürich, Concertgebouw Amsterdam und in der Pekinger Konzerthalle; Zusammenarbeit mit zahlreichen Symphonieorchestern wie Tonhalleorchester Zürich, Nordholländische Philharmonie, China Philharmonie Orchester und China National Symphony Orchester; Arbeit mit Dirigenten wie C. P. Flor, J. Lu; Teilnahme an Festivals wie Schleswig-Holstein Musik Festival, Bregenzer Festspiele, Assiago Musik Festival in Italien; CD- Aufnahmen; regelmäßige Meisterkurse; Studium am Konservatorium in Peking; 1992 Fortsetzung seiner Studien in Europa bei V. Merzhanov und A. Ugorski; Gewinner zahlreicher Preise;

Florian Eggner
Solist und Kammermusiker; seit 2001 Lehrtätigkeit für Violoncello und Kammermusik; zahlreiche Wettbewerbserfolge seiner Schüler; Meisterkurse in Österreich, Schweiz, Großbritannien und Australien; Kammermusik-partner von L. Tomter, Takács Quartet, Wiener Streichersolisten, G. Read More
Florian Eggner

Solist und Kammermusiker; seit 2001 Lehrtätigkeit für Violoncello und Kammermusik; zahlreiche Wettbewerbserfolge seiner Schüler; Meisterkurse in Österreich, Schweiz, Großbritannien und Australien; Kammermusik-partner von L. Tomter, Takács Quartet, Wiener Streichersolisten, G. Schulz, P. Riegelbauer und K. Kobantschenko, u. a.; 1997 Gründung des Eggner Trios; seitdem weltweite Konzerttourneen; Zusammenarbeit als Solist  mit Orchestern, wie Südböhmische Kammerphilharmonie, INSO-Lviv, Tonkünstler Orchester Niederösterreich; zahlreiche CD-Produktionen und Schallplattenpreise; Grammy-Nominierung Kategorie „Best Small Ensemble“; Studium am Brucknerkonservatorium Linz bei W. Tachezi, an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei W. Herzer, am
Mozarteum Salzburg bei C. Hagen;

Christoph Ehrenfellner
2016–2019 artist in residence at Theater Nordhausen, since 2014 guest conductor at Mexico City Pilharmonic Orchestra, chief at Sinfonietta Baden 2011–2015, guest at the Mozarteum Orchester Salzburg, the OSN S. Read More
Christoph Ehrenfellner

2016–2019 artist in residence at Theater Nordhausen, since 2014 guest conductor at Mexico City Pilharmonic Orchestra, chief at Sinfonietta Baden 2011–2015, guest at the Mozarteum Orchester Salzburg, the OSN S. Domingo, RSO Minsk, Thames Chamber Orchester a.s.o.; Chief assistant at Opera National de Lorraine/ Nancy, guest conductor at opera houses with orchestras and at festivals.In 2012 composer in residence at Orchestre Symphonique de Mulhouse, 2013 at Seiji Ozawa Academy Geneve and in 2015 at Palmklang-Festival Salzburg-Oberalm. Concertmaster of Simon Bolivar Youth Orchestra and OENM Salzburg, principal violin of Mahler Chamber Orchestra under Abbado, Harding. Radio- and CD productions. Since 2011 workshop leader of SCL Youth Orchestra Festival, Vienna Musikverein and since 2013 lecturer of the university orchestra at KUG Graz.

Benedikt Endelweber
Violoncello - Kinderkurse
Mitglied des 1994 gegründeten Arioso Quartetts Wien, Debüt 2002 im Schubertsaal des Wiener Konzerthauses; mit diesem und anderen Ensembles rege kammermusikalische Tätigkeit; regelmäßige Mitwirkung in verschiedenen Wiener Orchestern, 2006 Stimmführer Read More
Benedikt EndelweberVioloncello - Kinderkurse

Mitglied des 1994 gegründeten Arioso Quartetts Wien, Debüt 2002 im Schubertsaal des Wiener Konzerthauses; mit diesem und anderen Ensembles rege kammermusikalische Tätigkeit; regelmäßige Mitwirkung in verschiedenen Wiener Orchestern, 2006 Stimmführer im Orchester der Wiener Volksoper; Mitglied der Academia Allegro Vivo, Solocellist des Kammerorchesters Ensemble Classico; seit 2002 Violoncello-Pädagoge in Wien; Studium an der Konservatorium Wien Privatuniversität bei J. Luitz sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei  W. Herzer und W. Aichinger;

Elisabeth Eschwé
Solistin, Kammermusikerin, Rezitatorin; Spezialisierung auf literarisch-musikalische Programme mit eigener Dramaturgie; (Clara und Robert Schumann, Brahms, Chopin, Wien zwischen den Weltkriegen, Kaiser Franz Josef, u. v. a.). Konzerte und Tourneen in Europa, USA, Read More
Elisabeth Eschwé

Solistin, Kammermusikerin, Rezitatorin; Spezialisierung auf literarisch-musikalische Programme mit eigener Dramaturgie; (Clara und Robert Schumann, Brahms, Chopin, Wien zwischen den Weltkriegen, Kaiser Franz Josef, u. v. a.). Konzerte und Tourneen in Europa, USA, Korea, Australien; Meisterkurse in Europa, USA; internationale Gastdozentin, Lektorin und Jurorin; neue Wege in der Pädagogik durch Umsetzung der Schauspielmethode Stanislawski zur Erarbeitung einer künstlerisch-authentischen Interpretation mit internationalen Publikationen; Unterrichtstätigkeit an der Wiener Musikuniversität, leitende Position an einer Wiener Musikschule und Talenteklasse; Duos mit dem Dirigenten Alfred Eschwé, dem Pianisten Thomas Kreuzberger und dem Geiger Arkadij Winokurow; CD-, Radio- und TV-Aufnahmen; Diplome und Masters in Klavier, Philosophie, Englisch, Schauspiel;

László Fenyö
Seit 2012 Professor an der Musikhochschule Karlsruhe, davor Dozent an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt; weltweit Meisterkurse; 2001–2012 Solocellist im hr-Sinfonieorchester Frankfurt, 1997–2001 bei der Philharmonia Read More
László Fenyö

Seit 2012 Professor an der Musikhochschule Karlsruhe, davor Dozent an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt; weltweit Meisterkurse; 2001–2012 Solocellist im hr-Sinfonieorchester Frankfurt, 1997–2001 bei der Philharmonia Hungarica; Konzerte u.a. im Concertgebouw Amsterdam, in der Wigmore Hall London oder dem Münchener Gasteig; Zusammenarbeit mit Singapore Symphony Orchestra, Korean Symphony Orchestra,
hr-Sinfonieorchester Frankfurt, Beethoven Orchester Bonn uvm; 2005 Verleihung des ungarischen Franz-Liszt-Preises und 2008 des Junior-Prima-Preises; Erfolge bei zahlreichen Wettbewerben u.a. beim Inter- nationalen Musikwettbewerb Genf, beim Rostropowitsch Wettbewerb Paris, beim Adam Cellowettbewerb Christchurch und beim Rundfunkwettbewerb Budapest; Gewinner des Internationalen Pablo Casals Wettbewerbs 2004;

Luca Ferrini
Professor und Korrepetitor bei internationalen Meisterkursen und Wettbewerben in Italien, Slowenien, Österreich, Armenien, Belgien (International Clarinet Competition Kortrijk-Gent), Mexiko (Henryk Szeryng Violin Competition), China (Beijing International Competition); europaweit Konzerte als Read More
Luca Ferrini

Professor und Korrepetitor bei internationalen Meisterkursen und Wettbewerben in Italien, Slowenien, Österreich, Armenien, Belgien (International Clarinet Competition Kortrijk-Gent), Mexiko (Henryk Szeryng Violin Competition), China (Beijing International Competition); europaweit Konzerte als Solist, Kammer- und Orchestermusiker; als Mitglied von Ensembles für zeitgenössische Musik über 150 Uraufführungen; zahlreiche Radio- und TV-Produktionen in Europa; 20 CDs; Studium an den Konservatorien in Triest (Klavier) und Udine (Cembalo, Orgel und Orgelkomposition); Korrepetitor an der Musikakademie in Ljubljana; Professor für Klavier, Cembalo, Kammermusik und Korrepetition am Musik-gymnasium in Koper;

Thomas Fheodoroff
Seit 2006 Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; seit 1990 Mitglied des Concentus Musicus Wien unter N. Harnoncourt; langjährige Konzertmeistertätigkeit und solistische Auftritte mit dem Orchester Read More
Thomas Fheodoroff

Seit 2006 Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; seit 1990 Mitglied des Concentus Musicus Wien unter N. Harnoncourt; langjährige Konzertmeistertätigkeit und solistische Auftritte mit dem Orchester Wiener Akademie, dem Münchner Kammerorchester, dem Barockorchester und der Hofkapelle Stuttgart; Solist, Kammermusiker und Orchesterleiter mit Musik aus fünf Jahrhunderten auf historischen Instrumenten; Konzerte im In- und Ausland, Einladungen zu Festivals wie Styriarte, Carinthischer Sommer, Rheingau Musik Festival und den Händel-Festspielen in Halle; Gesamteinspielung von Bachs Solosonaten und -partiten; kammermusikalische Tätigkeit mit dem Ensemble Prisma Wien; Studium in Wien bei G. Pichler und E. Kovacic; Diplom mit Auszeichnung; weitere Studien bei I. Ozim, E. Hobarth, Th. Zehetmair und G. Kurtag;

Klara Flieder
Seit 2005 Professorin für Violine an der Universität Mozarteum Salzburg; Lehraufträge und Gastprofessuren an den Universitäten für Musik in Wien und Graz; Meisterkurse in Österreich, Schweden, Spanien, Italien, USA, China; Read More
Klara Flieder

Seit 2005 Professorin für Violine an der Universität Mozarteum Salzburg; Lehraufträge und Gastprofessuren an den Universitäten für Musik in Wien und Graz; Meisterkurse in Österreich, Schweden, Spanien, Italien, USA, China; Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin in ganz Europa, China und den USA; Auftritte bei internationalen Festivals (Kuhmo Festival, Finnland, Carinthischer Sommer, Midsummer Music Festival, Schweden, Norfolk Chamber Music Festival, USA, Narnia Festival, Italien u. a.) und in renommierten Konzertsälen (Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Berliner Philharmonie, Théâtre des Champs-Elysées, Paris, South Bank Center, London, u. a.); langjähriges Mitglied des Flieder-Trios, des „Leschetizky-Trio Wien“ und des „Hyperion Ensemble Salzburg“; CD-Einspielungen für EMI, Dabringhaus & Grimm, Extraplatte und Preiser Records; Violinstudium bei G. Biedermann am Konservatorium der Stadt Wien, C. Ferras (Paris) und A. Grumiaux (Brüssel); Meisterkurse bei H. Szeryng, N. Milstein und A. Dumay;

 

Srebra Gelleva
Seit 2001 Vertragslehrerin für Solo- und Klassenkorrepetition an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; rege Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin, Auftritte in Wien, Weill Carnegie Hall New York, Read More
Srebra Gelleva

Seit 2001 Vertragslehrerin für Solo- und Klassenkorrepetition an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; rege Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin, Auftritte in Wien, Weill Carnegie Hall New York, National Concert Hall Taipei, Toppan Hall Tokio, UNAM Mexico, Philharmonien Sofia und Plovdiv; Preisträgerin zahlreicher Klavierwettbewerbe und der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals; Gründungsmitglied des Lissy Quartetts, seit 2011 jährlich Konzerte im Gläsernen Saal des Musikvereins, 2014 CD Release; Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, an der Juilliard School New York (R. Keller, V. Merzhanov, H. Stessin).

Lilian Genn
Virtuosität, Musikalität, Spieltechnik sind elementare Qualitäten eines Musikers – ebenso wichtig sind aber auch ein sicheres und authentisches Auftreten sowie der bewusste Kontakt zum Publikum. Berufsmusiker sind in gewissem Sinne Read More
Lilian Genn

Virtuosität, Musikalität, Spieltechnik sind elementare Qualitäten eines Musikers – ebenso wichtig sind aber auch ein sicheres und authentisches Auftreten sowie der bewusste Kontakt zum Publikum. Berufsmusiker sind in gewissem Sinne Hochleistungssportler – gerade sie benötigen eine sehr präzise ausgeprägte Wahrnehmung des Körpers, um den Spagat zwischen Leistungsstress und künstlerischem Ausdruck zu bewältigen.
Der Haupteffekt dieser Trainingsmethode ist die Steigerung der Wahrnehmungsfähigkeit und des Körperbewusstseins, sowohl für die Bühne als auch den Übungsalltag – die Voraussetzungen für einen gelungenen Auftritt und für einen lebenslang gesunden Musiker!
Lilian Genn ist Dozentin für Körperarbeit und Auftrittscoaching an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien und der Kunstuniversität Graz; Musikvermittlerin und Bewegungspädagogin nach der Franklin-Methode®; der Workshop ist im Kurspreis enthalten. Einzelcoaching kann mit der Anmeldung oder vor Ort (nach Verfügbarkeit) gebucht werden.

Barbara Gisler-Haase
Professorin für Querflöte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Leitung des Leonard Bernstein Instituts, seit 2015 Vizerektorin für Lehre, Kunst und Nachwuchsförderung; 1974 Preisträgerin beim int. Wettbewerb Read More
Barbara Gisler-Haase

Professorin für Querflöte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Leitung des Leonard Bernstein Instituts, seit 2015 Vizerektorin für Lehre, Kunst und Nachwuchsförderung; 1974 Preisträgerin beim int. Wettbewerb Prager Frühling und Beginn der Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien; Mitglied des Eurasia Quartettes, des Wiener Nonettes und der Wiener Bachsolisten; 1983 Gründung des Ensembles Vienna Flautists, 1997 Gründung des Jubal Trios Wien; rege Konzerttätigkeit mit beiden Ensembles sowie Einspielung von mehr als 15 CDs; Autorin der mehrbändigen Flötenschule „Magic flute“ und der Serie „Fit for the flute“ für UE Wien; 2009 Entwicklung der „wave line“ Flöte für den frühen Anfängerunterricht in Zusammenarbeit mit demFlötenbauer Werner Tomasi, das Instrument wurde u. a. mit dem „red dot award“ ausgezeichnet;

Roland Glassl
Seit 2004 Professor für Viola an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt; 1999–2015 Bratschist im Mandelring Quartett, Konzerte im Trio Charolca; Solist unter den Dirigenten Sir Colin Davis, Read More
Roland Glassl

Seit 2004 Professor für Viola an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt; 1999–2015 Bratschist im Mandelring Quartett, Konzerte im Trio Charolca; Solist unter den Dirigenten Sir Colin Davis, Hermann Bäumer, Howard Griffiths u. a.; Konzerte mit dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich, dem China National Opera House Symphony Orchestra, der Deutschen Staatsphilharmonie etc.; Auftritte in der Wigmore Hall, dem National Centre for the Performing Arts in Peking und der Berliner Philharmonie; Kammermusikpartner von Leon Fleischer, Miriam Fried, Pekka Kuusisto, Michael Sanderling; Preisträger von Wettbewerben, u. a. „Lionel Tertis International Viola Competition“ und „Washington International Competition for Strings“; Studium an der Musikhochschule München, an der Indiana University in Bloomington/ USA;

Johanna Gröbner
2010 Finalistin beim ARD-Klavierduowettbewerb in München, Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerkes von M. Borboudakis; 2009 Debüt im Großen Musikvereinssaal; Solistin mit dem Orchester der Musikuniversität Wien; Klavierduo Debüt Read More
Johanna Gröbner
2010 Finalistin beim ARD-Klavierduowettbewerb in München, Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerkes von M. Borboudakis; 2009 Debüt im Großen Musikvereinssaal; Solistin mit dem Orchester der Musikuniversität Wien; Klavierduo Debüt 2006 gemeinsam mit Veronika Trisko in der Carnegie Recital Hall, New York; Konzertauftritte in Europa und Amerika, unter Dirigenten wie P. Rophé, L. Pfaff und C. Poppen; Pianistin im Vienna Art Orchestra, Auftritte bei renommierten Jazzfestivals; zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen; Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, u. a. Internationaler Rundfunkwettbewerb Concertino Praga, Grieg-Wettbewerb in Oslo, Musica Juventutis; Konzertfachstudium an der Musikuniversität Wien in den Klassen Prof. Efler und Prof. Hughes; Kammermusikstudium am Konservatorium der Stadt Wien, Diplom mit Auszeichnung; Kammermusikstudium am Konservatorium der Stadt Wien beim Altenberg Trio, zusätzlich Studium der Instrumentalpädagogik; bei beiden Studien Diplom mit Auszeichnung; Stipendiatin der Firma Bösendorfer;
Maria Grün
Seit 2012 Lehrtätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, unterrichtet die Begabtenklasse an der Johann Sebastian Bach Musikschule; Auftritte als Konzertsolistin u. a. mit dem Tiroler Read More
Maria Grün

Seit 2012 Lehrtätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, unterrichtet die Begabtenklasse an der Johann Sebastian Bach Musikschule; Auftritte als Konzertsolistin u. a. mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, der Wiener Kammerphilharmonie und dem European Union Chamber Orchester; Konzerttätigkeit bei den Wiener Symphonikern, im Orchester der Wiener Staatsoper, Stimmführerin im RSO Wien; regelmäßige Mitwirkung bei den Wiener Philharmonikern und im Ensemble „die Reihe“, gefragte Kammermusikpartnerin; CD-Aufnahmen mit dem Theophil Ensemble und mit dem Trio Marc Chagall; Konzerttätigkeit in Amerika, China und Europa; Begabtenklasse bei Prof. H. Posch, weitere Studien bei R. Leopold, V. Erben und R. Latzko; Stipendiatin u. a. des Herbert von Karajan Centrums, der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“; Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe und Förderpreise;

 

Malin Hartelius
Dozentin an der Hochschule der Künste Bern; eine der führenden Mozart-Sängerinnen unserer Zeit; 1991–2012 Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich mit allen Mozart-Partien ihres Fachs sowie zahlreichen weiteren Rollen; Gastspiele an Europas Read More
Malin Hartelius

Dozentin an der Hochschule der Künste Bern; eine der führenden Mozart-Sängerinnen unserer Zeit; 1991–2012 Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich mit allen Mozart-Partien ihres Fachs sowie zahlreichen weiteren Rollen; Gastspiele an Europas führenden Opernhäusern und Einladungen zu Festivals in Aix-en-Provence und Salzburg u. a. als Konstanze (Entführung aus dem Serail), als Rosina (La finta semplice) und Fiordiligi (Così fan tutte); szenische Produktionen aller drei Da-Ponte-Opern in Cleveland unter F. Welser-Möst; gefragte Konzertsängerin u. a. unter Bolton, Chailly, Christie, Harnoncourt, Langrée und Welser-Möst mit den Wiener Philharmonikern, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Cleveland Orchestra und dem London Symphony Orchestra; 1989–1991 Mitglied des Opernstudios und Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper; Gesangstudium bei M. Bence in Wien; 2010 in Stockholm vom schwedischen König mit der Medaille Litteris et Artibus für außerordentliche Verdienste in den Künsten ausgezeichnet;

 

Wally Hase
Seit 2000 Professorin für Flöte an der Hochschule Franz Liszt Weimar, seit 2014 Gastprofessorin an der Universität für Musik Krakau; weltweit Meisterkurse; Solistin, Kammermusikerin, Gründungsmitglied zahlreicher Ensembles; CD Einspielungen sowie Read More
Wally Hase

Seit 2000 Professorin für Flöte an der Hochschule Franz Liszt Weimar, seit 2014 Gastprofessorin an der Universität für Musik Krakau; weltweit Meisterkurse; Solistin, Kammermusikerin, Gründungsmitglied zahlreicher Ensembles; CD Einspielungen sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen; 2006 Preis der deutschen Schallplattenkritik, 2007 ausgezeichnet mit dem Leopold; bis 2009 Soloflötistin der Staatskapelle Weimar, seit 2008 regelmäßige Zusammenarbeit mit der Camerata Salzburg; Soloflötistin mit der Staatskapelle Dresden, den Radio Symphonie Orchestern SWR Freiburg Baden-Baden, MDR Leipzig und WDR Köln; Solokonzerte mit der Camerata Salzburg, Dresdner Philharmonie und dem Folkwang Kammerorchester; Konzerttourneen mit dem Festspielorchester Ludwigsburg nach China, Japan und Südamerika; Studium an der Hochschule für Musik in Stuttgart;

Veit Hertenstein
Seit 2016 Professor für Viola an der Hochschule für Musik in Detmold; seit 2011 Solobratschist beim Sinfonieorchester Basel; Konzertauftritte in den USA u. a. in der Merkin Hall in New Read More
Veit Hertenstein

Seit 2016 Professor für Viola an der Hochschule für Musik in Detmold; seit 2011 Solobratschist beim Sinfonieorchester Basel; Konzertauftritte in den USA u. a. in der Merkin Hall in New York sowie im Kennedy Center in Washington D.C.; Gast beim Marlboro Music Festival, bei der Seiji Ozawa International Music Academy, regelmäßig beim Viola Space Festival in Tokio, beim Menuhin Festival in Gstaad sowie 2009 und 2010 beim Verbier Festival, Auszeichnung mit dem „Henri Louis de la Grange” (Spezialpreis für Bratschisten); Konzerte u. a. mit dem Trio Wanderer, den Modigliani und Ysaye Quartetten; Gewinner von zahlreichen internationalen Wettbewerben, 2009 als erster Bratschist der New Talent Competition der European Broadcasting Union, weltweite Radioübertragungen; Preisträger der ersten Tokyo International Viola Competition. Studium bei N. Imai an der Haute Ecole de Musique in Genf, weitere wichtige Impulse von G. Kurtag, K. Penderecki, G. Takács-Nagy, Y. Bashmet und K. Kashkashian;

 

Johann Hindler
Seit 1982 Mitglied der Wiener Philharmoniker; kammermusikalische Tätigkeit mit dem „Wiener Ring-Ensemble“ und den „Wiener Bläsersolisten“; Professor im Konzertfach Klarinette an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien; Read More
Johann Hindler

Seit 1982 Mitglied der Wiener Philharmoniker; kammermusikalische Tätigkeit mit dem „Wiener Ring-Ensemble“ und den „Wiener Bläsersolisten“; Professor im Konzertfach Klarinette an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien; seine Schüler findet man in renommierten Orchestern, z. B.: die Wiener Philharmoniker M. Schorn und D. Ottensamer, der Berliner Philharmoniker A. Ottensamer, die beiden Soloklarinettisten des Mozarteum Orchesters Salzburg, F. Steiner und Ch. Zimper, der Soloklarinettist des Bayerischen Staatsorchesters, A. Schablas; Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich; Studium bei Prof. K. Steinwidder in Graz, bei Prof. P. Schmidl an der Hochschule für Musik in Wien, Diplom mit Auszeichnung; ergänzendes Studium der Atemtechnik bei Prof. Langer-Rühl und J. Leutgeb;

 

Christopher Hinterhuber
Seit 2010 Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Konzertauftritte im In- und Ausland u. a. Schleswig-HolsteinMusik Festival, Klavierfestival Ruhr, Prager Herbst, Kammermusikfest Lockenhaus; Zusammenarbeit mit Dirigenten, Read More
Christopher Hinterhuber

Seit 2010 Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Konzertauftritte im In- und Ausland u. a. Schleswig-HolsteinMusik Festival, Klavierfestival Ruhr, Prager Herbst, Kammermusikfest Lockenhaus; Zusammenarbeit mit Dirigenten, wie Ch. Arming, V. Ashkenazy, Y. Kreizberg, S. Cembreling, B. Furrer oder A. Eschwé; gemeinsame Auftritte u. a. mit den Wiener Symphonikern, RSO Wien, Royal Liverpool Philharmonic oder Orchestre Philharmonique Luxemburg; kammermusikalische Tätigkeit z. B. mit R. Honeck, Ch. Altenburger, A. Kirchschlager, W. Holzmair, dem Ysaye-Quartett; Mitglied des Altenberg Trios Wien; Preisträger zahlreicher Wettbewerbe; Studium am Konservatorium Klagenfurt (A. Papenberg), Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (R. Kehrer, A. Kouyoumdjian, H. Medjimorec), Accademia pianistica „Incontri col Maestro“ (L. Berman, L. Margarius);

 

Masaaki Hirasawa
Professor für Klavier und Kammermusik am Senzoku-Gakuen Music College in Japan; Klavierstudium bei Y. Nakayama und Y. Watanabe an der Toho Schule für Musik, weitere Studien bei J. O‘Conor und Read More
Masaaki Hirasawa

Professor für Klavier und Kammermusik am Senzoku-Gakuen Music College in Japan; Klavierstudium bei Y. Nakayama und Y. Watanabe an der Toho Schule für Musik, weitere Studien bei J. O‘Conor und D. Kraus; Preisträger bei GPA Dublin Internationaler Klavierwettbewerb; zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker; CD- und Rundfunkaufnahmen in Irland, Österreich, Myanmar, Malaysia, Philippinen, China und Japan;

Andreas Martin Hofmeir
Im Jahr 2013 wurde Andreas Martin Hofmeir als erster Tubist überhaupt mit dem ECHO Klassik als Instrumentalist des Jahres ausgezeichnet. Doch bereits seit seinem ersten Preis beim Internationalen Tubawettbewerb in Read More
Andreas Martin Hofmeir

Im Jahr 2013 wurde Andreas Martin Hofmeir als erster Tubist überhaupt mit dem ECHO Klassik als Instrumentalist des Jahres ausgezeichnet. Doch bereits seit seinem ersten Preis beim Internationalen Tubawettbewerb in Porcia 2004 und dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 als erster Tubist in der Geschichte dieses Wettbewerbs ist der Ausnahmekünstler einer der meist gehörten Tubasolisten weltweit.
Andreas Martin Hofmeir konzertierte unter anderem mit den Münchner Philharmonikern, dem SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, der NDR Radiophilharmonie, dem Bruckner Orchester Linz, dem Orchester des Nationaltheaters Mannheim, dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover, dem Stuttgarter Kammerorchester, der Neubrandenburger Philharmonie und der Jungen Philharmonie Salzburg sowie mit zahlreichen Blasorchestern wie der Deutschen Bläserphilharmonie, dem Akademischen Blasorchester München, dem Sinfonischen Blasorchester Ried, der Bläserphilharmonie Salzburg und dem Militärorchester Oberösterreich.
Er kümmert sich dabei besonders um die Erweiterung des Tubarepertoires und konnte in den letzten Jahren zahlreiche Tubakonzerte uraufführen, viele davon Auftragskompositionen und ihm gewidmete Werke.
Eine Spezialität des Musikers, der auch als Kabarettist und Buchautor für Furore sorgt, sind Solokonzerte mit Moderation und Crossoverabende, in denen er auf höchstem Niveau Klassik, Jazz und Kabarett verbindet. Unter dem Titel “All About That Bass” stehen die Crossoverkonzerte ganz im Zeichen der Tuba, der sich Andreas Martin Hofmeir in Wort und Ton von ganz unterschiedlichen Perspektiven annähert – und die damit in all ihrem Facettenreichtum zur Geltung kommt.
Andreas Martin Hofmeir spielt bei seinen Solo- und Kammermusikauftritten eine F-Tuba 3100W “Fanny” der Marke B&S.

John Holloway
1999–2014 Professor für Violine (modern und barock) und Kammermusik an der Hochschule für Musik Dresden; ein Pionier der modernen Alten Musikbewegung in Großbritannien; Seine Aufnahme von Bibers Rosenkranz-Sonaten, 1991 ausgezeichnet Read More
John Holloway
1999–2014 Professor für Violine (modern und barock) und Kammermusik an der Hochschule für Musik Dresden; ein Pionier der modernen Alten Musikbewegung in Großbritannien; Seine Aufnahme von Bibers Rosenkranz-Sonaten, 1991 ausgezeichnet mit dem Gramophone Award, bleibt Referenzaufnahme dieser Musik. Aufnahmen für ECM New Series, u. a. Sonaten und Partiten von J. S. Bach für Solovioline; langjähriger Konzertmeister der Andrew Parrotts Taverner Players, der Roger Norringtons London Classical Players; Lehrtätigkeit an der Guildhall School London, der Schola Cantorum Basel und der Indiana University Bloomington; Meisterklassen in Europa, USA, Israel, Kanada, Korea, Kolumbien, Neuseeland; 2004 Regents Lecturer an der UC Berkeley, USA. 2014 internationaler Wettbewerb-Juror in Deutschland (Leipzig, Freiburg im Breisgau), Italien und China;
Gregor Horsch
Seit 2009 Professor für Violoncello an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf; davor Dozent an den Hochschulen in Den Haag, Amsterdam und Manchester; Meisterkurse in Holland, Italien, England, Amerika und Read More
Gregor Horsch

Seit 2009 Professor für Violoncello an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf; davor Dozent an den Hochschulen in Den Haag, Amsterdam und Manchester; Meisterkurse in Holland, Italien, England, Amerika und China; seit 1997 erster Solocellist des Königlichen Concertgebouworchesters in Amsterdam; vielseitige Karriere als Solist,  Kammermusiker und Dozent; Auftritte mit den wichtigsten Orchestern in Holland; Solokonzerte unter Dirigenten wie E. Svetlanov, L. Slatkin, H. Vonk und A. Gilbert; Kammermusikpartner von u. a. E. Ax, M. Pressler, V. Repin, S. Chang und J. Jansen; Erstaufführungen von u. a. T. Keuris, W. Rihm und G. Kurtag; regelmäßig Gast bei Festivals wie dem International Cellofestival in Manchester, der Cello-Biënnale in Amsterdam, den BBC Chamber Proms und dem Holland Festival; Studium bei Chr. Henkel und R. Kirshbaum; Preisträger des Pierre Fournier Awards 1988 in London;

 

Sophia Jaffé
Seit 2011 Professorin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main; Solistin mit renommierten Orchestern, wie dem RSB und DSO Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, den Kammerorchestern Stuttgart, Read More
Sophia Jaffé

Seit 2011 Professorin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main; Solistin mit renommierten Orchestern, wie dem RSB und DSO Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, den Kammerorchestern Stuttgart, München, Heilbronn sowie dem National Symphonie Orchester Brüssel; Zusammenarbeit mit Dirigenten u. a. mit M. Janowski, W. Weller, Z. Macal, Sir M. Elder und D. R. Davies; Gast bei zahlreichen internationalen Festivals; breitgefächertes Repertoire von 70 Werken; zahlreiche Live- Mitschnitte und Rundfunkproduktionen, 2009 Debüt-CD mit B. Lehmann, 2014 CD-Aufnahme mit dem Violinkonzert von J. Casken mit dem Hallé Symphony Orchestra Manchester; Gewinnerin von zahlreichen Wettbewerben, z. B. Leopold Mozart Wettbewerb Augsburg, dem Concours de Genève, 1. Preis beim Deutschen Musikwettbewerb; musikalische Ausbildung bei Prof. H. Krebbers in Amsterdam und Prof. S. Picard an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin;

 

Sandra Jost
Korrepetitorin an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien seit 1994; Zusammenarbeit mit den Wiener Symphonikern, den Wiener Philharmonikern und dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich; Mitwirkung bei den Wiener Virtuosen; Read More
Sandra Jost

Korrepetitorin an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien seit 1994; Zusammenarbeit mit den Wiener Symphonikern, den Wiener Philharmonikern und dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich; Mitwirkung bei den Wiener Virtuosen; Mitglied des Amadeus Ensembles; Konzertauftritte in Wien, beim Musikfestival Grafenegg, beim Festival de música en Frutillar (Chile); offizielle Begleitung von Probespielen der großen Wiener Orchester sowie diverser Wettbewerbe; Rundfunk-, TV- und CD-Aufnahmen; Tourneen in Europa, Asien und Südamerika; Lehrbefähigung für Klavier und Violine, Diplome im Fach Violine, Instrumentalkorrepetition, Vokalbegleitung und Opernkorrepetition, alle mit Auszeichnung. Bakkalaureat in Japanologie an der Universität Wien;

Patrick Jüdt
Professor für Viola, Kammermusik und Interpretation zeitgenössischer Musik an der Hochschule der Künste Bern, Dozent auf zahlreichen internationalen Meisterkursen und der ECMA (European Chamber Music Academy); Neben der Kammermusik, liegt Read More
Patrick Jüdt

Professor für Viola, Kammermusik und Interpretation zeitgenössischer Musik an der Hochschule der Künste Bern, Dozent auf zahlreichen internationalen Meisterkursen und der ECMA (European Chamber Music Academy); Neben der Kammermusik, liegt ein weiterer Schwerpunkt seiner Konzerttätigkeit in der zeitgenössischen Musik. Enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Ensemble Modern (Frankfurt). Mitglied im Collegium Novum Zürich; Schüler von Hatto Beyerle;

Vahid Khadem-Missagh
Seit 2016 künstlerischer Leiter des Festivals Allegro Vivo und der Academia Allegro Vivo. Konzertreisen führten ihn durch Österreich und nach England, Frankreich, Deutschland, Belgien, Schweiz, Italien, Luxembourg, Spanien, Portugal, Israel, Read More
Vahid Khadem-Missagh

Seit 2016 künstlerischer Leiter des Festivals Allegro Vivo und der Academia Allegro Vivo. Konzertreisen führten ihn durch Österreich und nach England, Frankreich, Deutschland, Belgien, Schweiz, Italien, Luxembourg, Spanien, Portugal, Israel, Griechenland, Albanien, Tschechien, Slowakei, Kolumbien und Japan, mit Rundfunk- und TV- Aufnahmen. Er konzertierte u.a. mit Seiji Ozawa, Pierre Boulez, Franz Welser-Möst, Mariss Jansons, Ivan Fischer bei Lucerne Festival, Salzburger Festspiele, BBC Proms, Royal Albert Hall, Paris – Cité de la musique, Festival Aix-en-Provence, Berliner Philharmonie, Wiener Musikverein, Edinburgh Festival u.a.

Sein Debüt als Solist bei den Salzburger Festspielen gab er im August 2001. Im Februar 2002 debütierte er mit Tschaikowskis Violinkonzert im Großen Saal des Wiener Musikvereins. CD Einspielungen beinhalten Felix Mendelssohn-Bartholdys Konzert für Violine, Klavier und Orchester d-moll, Rimsky-Korsakoffs Shéhérazade, Alexander Rahbaris Violinkonzert, sowie Werke von Vivaldi, Sarasate, Bériot, Paganini und Ysaye. Weitere Rundfunkproduktionen für ORF, BBC England und Schweizer Radio DRS. 2013 erschien seine jüngste CD mit Peter I. Tschaikowskis Souvenir d’un Lieu cher op. 42 in einer neuen Bearbeitung für Violine und Kammerorchester.

Vahid Khadem-Missagh konzertierte im Rahmen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, beim Klangbogen Wien, und beim Europäischen Forum Alpbach. Außerdem ist er zu Gast beim Internationalen Kammermusik Festival Austria, den Badener Beethoventagen, den Festivals Mondseetage, Klangspuren Tirol, Klangbogen Wien. Mit seiner Schwester Martha gründete er ein Violinduo, mit dem er ebenfalls erfolgreich konzertiert. Für den Österreichischen Rundfunk nahmen sie zahlreiche Werke für zwei Violinen auf, die CD Duos Concertantes erhielt beachtliche Anerkennung von in- und ausländischen Printmedien. Gleichfalls vielbeachtet wurde ihre Ersteinspielung von Werner Pirchners Konzert für zwei Solo-Violinen ohne Orchester PWV33.

In Österreich 1977 geboren, erhielt er ersten Violinunterricht im Alter von vier Jahren bei seinem Vater Bijan Khadem-Missagh und Margarete Biedermann. Er setzte sein Studium ab dem elften Lebensjahr in der Meisterklasse von Boris Kuschnir am Konservatorium der Stadt Wien fort. Mit zwölf gewann er den 1. Preis des Mozart-Wettbewerbs Niederösterreich und debütierte im gleichen Jahr als Solist mit Orchester in Salzburg. Weiteren Unterricht und musikalische Impulse gaben Rainer Küchl und Gerhard Schulz an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Ergänzende Studien bei Igor Ozim an der Hochschule für Musik und Theater in Bern, Diplomprüfungen mit einstimmiger Auszeichnung.

Er ist 1. Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, wie u.a. des „Concorso Internationale di Stresa“ in Italien 1996, des „Internationalen Kammermusik Festival Austria, Allegro Vivo“ sowie Gewinner des ORF-Rundfunk Preises; 1999 Preisträger des Stefanie Hohl Violinwettbewerbs Wien. 1999 wurde ihm der Kulturanerkennungspreis der Stadt Baden verliehen, 2014 erhielt er den Kulturanerkennungspreis des Landes Niederösterreich.

2008 gründete er das Ensemble CAPRICCIO WIEN. Unter seiner Leitung konzertiert das Ensemble u.a. auf Einladung Rudolf Buchbinders regelmäßig beim Grafenegg Festival. Der Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit liegt in den Werken der Zweiten Wiener Schule mit besonderem Akzent auf die Beziehungen der Werke Schönbergs, Bergs und Webern zu Gustav Mahler. 2014 gastierte Vahid Khadem-Missagh auch in Lateinamerika, wo er u.a. im Teatro Mayor Bogotá als Solist konzertierte und Meisterkurse im Rahmen der „Filarmonica Joven de Colombia“ gab. Zusätzlich zu seinen Konzerten als Solist und Kammermusiker entwickelte er in den letzten Jahren auch ein neues und  innovatives Konzertformat: Sein virtuoses Gesamtkunstwerk aus Musik, Geschichte und magischen Überraschungen sorgt unter „STRADIVAHID“ und „QUO VAHID“ für internationale Begeisterung und Nachfrage. Ein neues und junges Publikum wird dadurch außerdem zur klassischen Musik herangeführt. Bisherige Aufführungen waren im Wiener Musikverein, bei den Salzburger Festspielen, beim Grafenegg Festival, Festspielhaus St. Pölten, im Mozarteum Salzburg, Konzerthaus Klagenfurt, im Volkstheater Wien, Philharmonie Luxembourg u.a. Die Beschäftigung mit Virtuosität begleitet Vahid Khadem-Missagh nicht nur in seiner Konzerttätigkeit, sondern auch als Forschung: 2015 promovierte er zum Doktor der Philosophie, 2016 erschien sein Buch „Virtuosität in Musik und Magie: Niccolò Paganini und Joh. Nep. Hofzinser“ beim Hollitzer-Verlag in Wien.

www.khadem-missagh.com

Martha Khadem-Missagh
Internationale solistische Konzerttätigkeit und gefragte Kammer-musikpartnerin; seit 2011 Professorin am Konservatorium der Stadt Luxemburg; Konzerte mit dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich, Wiener Kammerorchester, Academia Allegro Vivo u. a.; Konzertreisen nach Japan, USA, Read More
Martha Khadem-Missagh

Internationale solistische Konzerttätigkeit und gefragte Kammer-musikpartnerin; seit 2011 Professorin am Konservatorium der Stadt Luxemburg; Konzerte mit dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich, Wiener Kammerorchester, Academia Allegro Vivo u. a.; Konzertreisen nach Japan, USA, Südafrika und Europa; Solistin bei den Salzburger Festspielen, Carinthischer Sommer, Musiktage Mondsee, Klangspuren Tirol; Zusammenarbeit mit R. Batik, P. Demenga, B. Moser; Preisträgerin internationaler Wettbewerbe, u. a. Carl Flesch-Akademie 2000 in Baden-Baden, Young Concert Artist des ersten Starling-DeLay Symposiums 2001 in New York mit I. Perlman; CD-, Rundfunk- und TV-Aufnahmen; Studien am Konservatorium der Stadt Wien und an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst bei G. Schulz und C. Altenburger;

 

Bijan Khadem-Missagh
Solist und Leiter der Academia Allegro Vivo, Gründer und künstlerischer Leiter des Festivals Allegro Vivo bis 2016; langjähriger 1. Konzertmeister des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich; Gründer und Ehrenpräsident von GLOBArt; 2014 Read More
Bijan Khadem-Missagh

Solist und Leiter der Academia Allegro Vivo, Gründer und künstlerischer Leiter des Festivals Allegro Vivo bis 2016; langjähriger 1. Konzertmeister des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich; Gründer und Ehrenpräsident von GLOBArt; 2014 Verleihung des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Niederösterreich; frühe solistische Konzerttätigkeit, besondere Pflege der Kammermusik; Gründer des Eurasia-Quartetts, 1971 Grand Prix und 1. Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Colmar, Frankreich; internationale Konzerttätigkeit; CD-, Rundfunk- und TV-Aufnahmen; 1981–1990 künstlerischer Leiter des Kammermusik-Festivals in Umeå Schweden, Initiator und künstlerischer Leiter der Badener Beethoventage 1980–1986; Studien an der Musikhochschule Wien bei Prof. Morawec, Steinbauer und Samohyl;

 

Snežana Kiš
Professor at the music school in Klosterneuburg and Vienna. In 2004 she founded and directed the Youth Symphony Orchestra Klosterneuburg. Teacher at the International Music Weeks Lassing, Styria. Studied solo Read More
Snežana Kiš
Professor at the music school in Klosterneuburg and Vienna. In 2004 she founded and directed the Youth Symphony Orchestra Klosterneuburg. Teacher at the International Music Weeks Lassing, Styria. Studied solo violin and pedagogic at the Music University Belgrade (1987). Until 1999 professor at the State Music School in Zemun, director of the string section at the music school Kosta Manojlovic as well as teacher at the Academy of Fine Arts in Belgrade. Visiting professor in international summer master classes in Palic and Vrnacka Banja (Serbia). Jury member of youth competitions. Member of different orchestras with concert tours in Europe and China.
Venčeslav Križ
Seit 2002 Klavierlehrer und Korrepetitor an der Albrechtsberger Musikschule in Klosterneuburg; Auftritte als Korrepetitor, Solist und kammermusikalische Tätigkeit mit dem Klaviertrio Dubrovnik; Lehrtätigkeit an der Musikschule „Ivan Zajc“ und „Funkcionalna Read More
Venčeslav Križ
Seit 2002 Klavierlehrer und Korrepetitor an der Albrechtsberger Musikschule in Klosterneuburg; Auftritte als Korrepetitor, Solist und kammermusikalische Tätigkeit mit dem Klaviertrio Dubrovnik; Lehrtätigkeit an der Musikschule „Ivan Zajc“ und „Funkcionalna skola“ in Zagreb/ Kroatien, der Musikschule St. Valentin und an der Yamaha „Academy of Music“ in Wien; geboren in Kroatien, Klavierstudium an der Musikakademie der Universität in Zagreb bei Prof. J. Murai; Abschluss mit Auszeichnung; Konzert- und Instrumentalpädagogik an der Konservatorium Wien Privatuniversität bei Prof. J. Behar;
Andrea Linsbauer
Solistin und Kammermusikerin; Engagements bei Festivals, u. a. Semanas musicales de Frutillar (Chile), Wexford Festival, Erregal Festival (Irland); Konzerte in der National Concert Hall, Dublin, der Glinka Kapela, St. Petersburg, an Read More
Andrea Linsbauer

Solistin und Kammermusikerin; Engagements bei Festivals, u. a. Semanas musicales de Frutillar (Chile), Wexford Festival, Erregal Festival (Irland); Konzerte in der National Concert Hall, Dublin, der Glinka Kapela, St. Petersburg, an der Nationaloper Kiew, am Teatro Carlo Felice, Genova und am Teatro Verdi in Padova sowie im Brucknerhaus Linz, Radiokultur-haus, Festwochen Millstatt; mehrfacher Gast in Oslo, Budapest, Bratislava und Berlin; als bekannte Interpretin der Werke Fritz Kreislers Kammermusikpartnerin von Ch. Altenburger, B. Schmid, E. Schagerl; mehrfache Stipendiatin des Bundesministeriums für Wissenschaft und der Stadt Wien; Studium bei N. Veljkovic in Wien und T. Kerbl in Linz; musikalische Impulse von T. Kreuzberger, W. Salio, R. Vignoles;

Josef Luitz
Solocellist des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich, em. Professor am Konservatorium Wien Privatuniversität, Mitbegründer von Allegro Vivo; seit 38 Jahren Meisterkurse bei Allegro Vivo, beim Mittsommernachts-festival in Umeå, Schweden, beim Wiener Musikseminar Read More
Josef Luitz

Solocellist des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich, em. Professor am Konservatorium Wien Privatuniversität, Mitbegründer von Allegro Vivo; seit 38 Jahren Meisterkurse bei Allegro Vivo, beim Mittsommernachts-festival in Umeå, Schweden, beim Wiener Musikseminar und in Japan; Kursschwerpunkte: Vorbereitung auf Wettbewerbe, Probespiele, Aufnahms- und Diplomprüfungen; Unterrichtstätigkeit vieler ehemaliger Studenten an namhaften Universitäten z. B. Fresno State University, New England Conservatory und an Musikschulen sowie Anstellungen bei internationalen Orchestern u. a. Tonkünstler Orchester Niederösterreich, Wiener Symphoniker, RSO, RTÈ National Symphonie Orchestra, Malaysian Philharmonic Orchestra, Orquesta Nacional De Espana u. a.; Konzertreisen weltweit; solistische und kammermusikalische Rundfunk- und CD-Aufnahmen;

Dr. Johannes-Leopold Mayer
Neben der beruflichen Arbeit im ORF auch immer wieder wissenschaftliche Tätigkeit mit Publikationen aus dem Themenbereich der österreichischen Kulturgeschichte; Studium der Geschichte, Musikwissenschaft und Philosophie sowie Orgel und Gesang in Read More
Dr. Johannes-Leopold Mayer

Neben der beruflichen Arbeit im ORF auch immer wieder wissenschaftliche Tätigkeit mit Publikationen aus dem Themenbereich der österreichischen Kulturgeschichte; Studium der Geschichte, Musikwissenschaft und Philosophie sowie Orgel und Gesang in Wien, 1978 Promotion; danach wissenschaftliche Tätigkeit in der Bruckner-Forschung und langjährige Tätigkeit als Kirchenmusiker; seit 1981 beim ORF, bis zum Februar 2001 im Landesstudio Burgenland, seitdem in der Ö1-Musikredaktion;

Sieglinde Michalko
Lehrtätigkeit an der Joe Zawinul Musikschule Gumpoldskirchen, Organistin der Deutschordenskirche in Gumpoldskirchen bei Wien sowie Chorleiterin des Atzgersdorfer Männergesangvereins 1880; zahlreiche Konzerte im In- und Ausland; CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen; Read More
Sieglinde Michalko

Lehrtätigkeit an der Joe Zawinul Musikschule Gumpoldskirchen, Organistin der Deutschordenskirche in Gumpoldskirchen bei Wien sowie Chorleiterin des Atzgersdorfer Männergesangvereins 1880; zahlreiche Konzerte im In- und Ausland; CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen; gefragte Korrepetitorin und Liedbegleiterin; Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Klavier (Prof. Hilde Langer-Rühl), Cembalo (Prof. Isolde Ahlgrimm), Orgel (Hofrat Mag. Friedrich Lessky), langjährige Korrepetitorin der Wiener Singakademie;

Elena Nemtsova
Korrepetitorin an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und an der Anton Bruckner Privatuniversität; Preisträgerin diverser Kompositions- und Kammermusikwettbewerbe wie „I am a Composer“, Piano Duo Festival Competition Read More
Elena Nemtsova

Korrepetitorin an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und an der Anton Bruckner Privatuniversität; Preisträgerin diverser Kompositions- und Kammermusikwettbewerbe wie „I am a Composer“, Piano Duo Festival Competition „The Window to Europe“; 2010 Gewinnerin des Manchester Mid-Day Recital Prize gemeinsam mit ihrem Bruder Mikhail, sowie weitere Preise im Duo; Einladungen zu Festivals in Edinburgh, Fringe und Buxton; Konzerte in der Wigmore Hall, Purcell Room und Bridewater Hall; Studium am St. Petersburger Konservatorium und Masterdiplom am Royal Northern College of Music in Manchester;

Sabine Nova
Professorin für Violine an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz; regelmäßige Gastkonzertmeisterin der Camerata Salzburg, davor Konzertmeisterin im RSO Wien, im Orchester der Wiener Volksoper und im Saarländischen Staatsorchester; 2006 Gründung Read More
Sabine Nova

Professorin für Violine an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz; regelmäßige Gastkonzertmeisterin der Camerata Salzburg, davor Konzertmeisterin im RSO Wien, im Orchester der Wiener Volksoper und im Saarländischen Staatsorchester; 2006 Gründung des CrossNova Ensembles mit klassisch-traditionellem und zeitgenössischem Repertoire; zahlreiche Uraufführungen für die spezifische Besetzung des Ensembles; Konzerte im In- und Ausland; Studium bei J. Sabaini am damaligen Bruckner Konservatorium Linz und bei S. Ashkenasi als Stipendiatin der Northern Illinois University sowie an der Musikhochschule Lübeck, danach folgten Studien bei Christian Altenburger an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien; wichtige künstlerische Impulse u. a. von Benjamin Schmid, Igor Ozim, Till Alexander Körber und dem Tokyo String Quartet;

 

Christian Ostertag
Seit 2005 Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen; seit 1996 1. Konzertmeister des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg, Auftritte unter Dirigenten wie M. Gielen, S. Cambreling, M. Viotti und Read More
Christian Ostertag

Seit 2005 Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen; seit 1996 1. Konzertmeister des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg, Auftritte unter Dirigenten wie M. Gielen, S. Cambreling, M. Viotti und H. Holliger; Einladungen zu Konzerten in Japan, Nord- und Südamerika, dem Schleswig-Holstein Festival, den Berliner Festwochen, dem Rheingau Festival und Wien Modern; rege kammermusikalische Tätigkeit, insbesondere im Duo mit F. Schwinghammer; 2001 Verleihung des Europäischen Solistenpreises durch die Kulturstiftung Pro Europa; zahlreiche Radio- und CD-Produktionen; Zusammenarbeit mit zeit-genössischen Komponisten, u. a. P. Eötvös, H. Lachenmann, G. Kúrtág; Studium bei W. Gradow und R. Kussmaul; 1990 Preis des Deutschen Musikwettbewerbs in Bonn und Aufnahme in die 35. Bundesauswahl-Konzerte Junger Künstler;

Peter Ovtcharov
Professor für Klavier an der Yonsei Universität Seoul, davor an der Sangmyung Universität Seoul, Südkorea; solistische Auftritte mit dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem RSO Wien und anderen namhaften Orchestern in Read More
Peter Ovtcharov

Professor für Klavier an der Yonsei Universität Seoul, davor an der Sangmyung Universität Seoul, Südkorea; solistische Auftritte mit dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem RSO Wien und anderen namhaften Orchestern in München (Philharmonie Gasteig), Wien (Goldener Saal des Musikvereins), Tokio (Opera City Hall) und Seoul (Seoul Arts Center); kammermusikalische Tätigkeit u. a. mit dem Cellisten Adrian Brendel; CD- Einspielungen; Studium am Salzburger Mozarteum bei Professor K.-H. Kämmerling; mehrere europäische Förderpreise und Stipendien; 1997 Silbermedaille des Tschaikowski Jugendwettbewerbes; 2004 1. Preis bei Gradus ad Parnassum, 2004 2. Preis beim Silvio Bengalli Wettbewerb in Italien, 2005 Preisträger des Internationalen Beethoven Klavierwettbewerbs Wien; Meisterkurse in Korea, Japan, Frankreich und Österreich;

Christoph Peham
1. Hornist beim Tonkünstler Orchester Niederösterreich sowie Lehrtätigkeit an der Konservatorium Wien Privatuniversität und an der Anton Bruckner Privatuniversität; bis 2012 Assistent der Hornklasse T. Jöbstl an der Universität für Read More
Christoph Peham

1. Hornist beim Tonkünstler Orchester Niederösterreich sowie Lehrtätigkeit an der Konservatorium Wien Privatuniversität und an der Anton Bruckner Privatuniversität; bis 2012 Assistent der Hornklasse T. Jöbstl an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Saisonverträge beim Bühnenorchester der Wiener Staatsoper, rege Substitutentätigkeit an der Wiener Staatsoper, bei den Wiener Symphonikern, dem Concentus Musicus sowie den Wiener Philharmonikern; Konzertreisen in Europa sowie nach Amerika, Australien und Asien; Kammermusik- und CD-Produktionen mit diversen Ensembles des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich, den Wiener Virtuosen und dem Hugo Wolf Quartett; Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei R. Berger mit Auszeichnung;

Igor Petrushevski
Bedeutender Dozent für Violine; zahlreiche Studenten als Preisträger internationaler Wettbewerbe u. a. P. I. Tschaikowski, N. Paganini, M. Long-Thibaud, Tibor Varga, Rodolfo Lipizer, Indianapolis, Tokio, Wieniavsky; Auftritte bei Festivals u. Read More
Igor Petrushevski

Bedeutender Dozent für Violine; zahlreiche Studenten als Preisträger internationaler Wettbewerbe u. a. P. I. Tschaikowski, N. Paganini, M. Long-Thibaud, Tibor Varga, Rodolfo Lipizer, Indianapolis, Tokio, Wieniavsky; Auftritte bei Festivals u. a. Enescu Festival, Mozarteum Sommerakademie, Beethoven Oster Festival; Professor am R. Wagner Konservatorium und Honorarprofessor an der Yerevan State Academy; seine Studenten spielen in Orchestern wie Wiener Philharmoniker, Royal Philharmonic und Covent Garden Orchestra, haben intern. Karrieren und unterrichten an Universitäten weltweit; Jurymitglied bei intern. Wettbewerben u. a. George Enescu Competition, The London Oratory Competition, Tchaikovsky Competition for the Young Musicians und The Aram Khachaturyan Competition; spielte Instrumente von Stradivari und Guarneri, derzeit eine C. Storioni Violine;

 

Sergio Posada
Since 1986 accompanist at the University of Music and Performing Arts in Vienna and since 1984 solo- and chamber music concerts worldwide. As a soloist he has performed with orchestras Read More
Sergio Posada

Since 1986 accompanist at the University of Music and Performing Arts in Vienna and since 1984 solo- and chamber music concerts worldwide. As a soloist he has performed with orchestras in Europe, South America and Japan. Soloist of Beethoven‘s piano concerts with the National Symphony Orchestra of Colombia and 8 piano concerts from W. A. Mozart with the Academia Filarmónica de Medellín. Award winner at the International Harpsichord Competition in Lilienfeld, Austria, and at the International Friedrich Kuhlau Duo-Competition in Uhlsen, Germany, together with the flutist G. Ahumada. Studied at the Instituto Nacional de Bellas Artes in his hometown Medellin, Colombia, and further in 1982 in Vienna with M. Mauriello (harpsichord) and A. Geberovich (piano).

Fereshteh Rahbari
Lehrende an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Lehrtätigkeit an der Musikschule Wien; Kurse für Kinder und Jugendliche, Meisterkurse und Workshops für Lehrer im In- und Ausland; Read More
Fereshteh Rahbari
Lehrende an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Lehrtätigkeit an der Musikschule Wien; Kurse für Kinder und Jugendliche, Meisterkurse und Workshops für Lehrer im In- und Ausland; regelmäßige Erfolge ihrer Schüler bei Wettbewerben; Jurorin bei zahlreichen Flöten- und Kammermusikwettbewerben; Mitautorin der beliebten Flötenschule „Mini Magic Flute“; 1983 Gründungsmitglied der Vienna Flautists, zahlreiche Rundfunk- und TV-Produktionen, CD Aufnahmen und Tourneen in Europa und Fernost; Ausbildung am Nationalkonservatorium Teheran und Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in den Fächern Lehrfach Flöte, Atemtechnik für Bläser und Konzertfach Flöte, Diplom mit Auszeichnung;
Michaela Reingruber
Senior Lecturer für Saxophon an der Kunstuniversität Graz sowie Lehrtätigkeit an der Musikschule Bad Vöslau; Dozentin bei Meisterkursen, Jurorin bei Wettbewerben; Gründungsmitglied des Vienna Saxophonic Orchestras (www.v-s-o.at) und des Trios Read More
Michaela Reingruber

Senior Lecturer für Saxophon an der Kunstuniversität Graz sowie Lehrtätigkeit an der Musikschule Bad Vöslau; Dozentin bei Meisterkursen, Jurorin bei Wettbewerben; Gründungsmitglied des Vienna Saxophonic Orchestras (www.v-s-o.at) und des Trios Allegria e pazzia; solistische und kammermusikalische Auftritte (Carinthischer Sommer, Bregenzer Festspiele, Musikverein, Taiwan, Oman, Deutschland, China, Südafrika); Mitwirkung bei Ensembles und Orchestern wie RSO Wien, Wiener Philharmoniker, „die reihe“, Wiener Symphoniker, Tonkünstler Orchester Niederösterreich, Klangforum Wien; Preisträgerin bei Gradus ad Parnassum, 1. Platz beim internationalen Wettbewerb der Gedok-Stiftung Berlin; Meisterkurse bei I. Roth, M. Weiss, A. Bornkamp, J. Rousseau, Wien; Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. O. Vrhovnik und C. Maurer;

Alma Sauer
Seit 20 Jahren an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit der Heranbildung des Pianistennachwuchses betraut; zahlreiche Konzerte und Rundfunkaufnahmen im In- und Ausland; zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Werke; Read More
Alma Sauer
Seit 20 Jahren an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit der Heranbildung des Pianistennachwuchses betraut; zahlreiche Konzerte und Rundfunkaufnahmen im In- und Ausland; zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Werke; langjährige Duopartnerin des Geigers T. Zehetmair; CD-Aufnahme mit Werken von Ulf-D. Soyka; Diplom Konzertfach Klavier bei Prof. K. Neumüller mit Auszeichnung, Diplom Klavierpädagogik mit Auszeichnung; zahlreiche Preise und Auszeichnungen; Bernhard Paumgartner-Medaille der Internationalen Stiftung Mozarteum für hervorragende Interpretation der Werke Mozarts; Würdigungspreis des Wissenschaftsministeriums, Bösendorfer-Stipendium, Preisträgerin von Wettbewerben;
Thomas Selditz
Viola
Seit 2010 Professor für Viola an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; davor Professuren an den Musikhochschulen in Hannover und Hamburg; mit 21 Jahren 1. Solobratschist des Berliner Read More
Thomas SelditzViola

Seit 2010 Professor für Viola an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; davor Professuren an den Musikhochschulen in Hannover und Hamburg; mit 21 Jahren 1. Solobratschist des Berliner Sinfonie-Orchesters, später in der Staatskapelle Berlin; Mitglied des Gaede Trios und bis 2016 des Hugo Wolf Quartetts, Konzerteinladungen in die meisten Länder Europas, Japan und USA; Kammermusikaufnahmen erschienen bei den Labels Largo Records, Tacet, Sony, MDG, Audite und Phoenix; 2003 Auszeichnung einer Solo CD mit dem Diapason und dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik; Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Alfred Lipka;

Antti Siirala
Seit 2013 Professor für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater München; Recitals in der Klavierreihe der Berliner Philharmoniker, beim Lucerne Festival und beim Klavier-Festival Ruhr, in Konzerthäusern wie Read More
Antti Siirala

Seit 2013 Professor für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater München; Recitals in der Klavierreihe der Berliner Philharmoniker, beim Lucerne Festival und beim Klavier-Festival Ruhr, in Konzerthäusern wie der Kölner Philharmonie, Londoner Wigmore Hall, Concertgebouw Amsterdam und Tonhalle Zürich; Konzerte mit namhaften Dirigenten wie H. Blomstedt, F.-X. Roth, E.-P. Salonen oder S. Oramo und Orchestern wie Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Bamberger Symphoniker, Tonhalle-Orchester Zürich; Kommende Highlights sind u. a. Konzerte mit dem Finnish RSO und dem Tonkünstler Orchester Niederöstereich sowie eine Japan Tournee u. a. mit dem Kyoto SO und dem Yomiuri SO. CD-Aufnahmen, u. a. 2012 die drei letzten Beethoven-Sonaten und das Tripelkonzert von Beethoven; zahlreiche erste Preise bei internationalen Wettbewerben, u. a. beim Leeds-Wettbewerb;

 

Troels Svane
Seit 2004 Professor für Violoncello an der Musikhochschule Lübeck, Celloklasse an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, Meisterkurse in Australien, Asien, Ukraine, Südamerika und in Europa; Mitwirkung als Juror Read More
Troels Svane

Seit 2004 Professor für Violoncello an der Musikhochschule Lübeck, Celloklasse an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, Meisterkurse in Australien, Asien, Ukraine, Südamerika und in Europa; Mitwirkung als Juror bei bedeutenden internationalen Wettbewerben; seine Studenten sind Preisträger internationaler Wettbewerbe (ARD, Feuermann, Genf, Isang Yun, Rostropowitsch, Tschaikowsky) und Mitglieder renommierter Kammermusikensembles und Orchester; weltweite Konzerte als Solist, in Recitals und als Kammermusiker; Konzerte u. a. mit Y. Bashmet, W. Boettcher, T. Brandis, Z. Bron, A. Chumachenco; Einspielung von mehr als 40 CDs, u. a. das Gesamtwerk für Cello und Klavier von Beethoven, Rachmaninow und Reger; Studium bei D. Geringas an der Musikhochschule Lübeck, Konzertexamen mit Auszeichnung; weiters Unterricht bei A. Bylsma, F. Helmerson, R. Kirshbaum, G. Ligeti, Yo-Yo Ma, M. Rostropowitsch und dem Amadeus Quartett; zahlreiche Stipendien, Auszeichnung mit nationalen und internationalen Preisen;

 

Stanislaw Tichonow
Pianist, Musikwissenschaftler, Professor am Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt davor am Moskauer Tschaikowski Konservatorium und an der Konservatorium Wien Privatuniversität; seine Schüler waren über 60 Mal Preisträger bei internationalen Wettbewerben; Read More
Stanislaw Tichonow

Pianist, Musikwissenschaftler, Professor am Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt davor am Moskauer Tschaikowski Konservatorium und an der Konservatorium Wien Privatuniversität; seine Schüler waren über 60 Mal Preisträger bei internationalen Wettbewerben; Konzertauftritte, Vorträge und Meisterkurse in Europa, USA und im fernen Osten; als Initiator des Projekts „T. Prime“ (www.tprimevienna.com) versucht er, seinen Schülern neue professionelle Möglichkeiten zu eröffnen. Vertreter der Leschetizky Klaviertradition, Gründungsmitglied des Leschetizky-Trios; Buchveröffentlichung „Leschetizky und sein Wiener Kreis“; über 35 Publikationen in Musikzeitschriften und Zeitungen; Studium am Glinka Konservatorium in Novosibirsk (bei I. Slonim) und am Moskauer Tschaikowski Konservatorium;

Tschechische Philharmonie Brünn
Eines der bedeutendsten Orchester Mitteleuropas; Konzerte und Auftritte in fast allen Ländern Europas, USA, Japan, Südkorea, Argentinien und Uruguay; Prägung des künstlerischen Orchesterprofils durch eine Reihe von hervorragender Dirigentenpersönlichkeiten; Ernennung Read More
Tschechische Philharmonie Brünn

Eines der bedeutendsten Orchester Mitteleuropas; Konzerte und Auftritte in fast allen Ländern Europas, USA, Japan, Südkorea, Argentinien und Uruguay; Prägung des künstlerischen Orchesterprofils durch eine Reihe von hervorragender Dirigentenpersönlichkeiten; Ernennung von Aleksandar Markovic zum Chefdirigent mit der Saison 2009/10; regelmäßige Konzertreihen; alljährliche Teilnahme am Internationalen Festival Brünn; seit 2000 eigenes Sommer-Festival auf dem Špilberk, regelmäßige Teilnahme beim Prager Frühling sowie zahlreichen Festivals im Ausland; Ausrichtung des Repertoires auf Werke des 20. Jahrhunderts sowie intensive Auseinandersetzung mit tschechischer symphonischer Musik, insbesondere mit dem Vermächtnis von Leoš Janácek

Ingolf Turban
Professor an der Hochschule für Musik und Theater in München, 1995–2006 Professor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart; Solist in den Philharmonien von Berlin und München, Read More
Ingolf Turban

Professor an der Hochschule für Musik und Theater in München, 1995–2006 Professor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart; Solist in den Philharmonien von Berlin und München, im Kennedy Center in Washington, in der New Yorker Avery Fisher Hall, in der Züricher Tonhalle, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und der Mailänder Scala, mit Dirigenten wie S. Celibidache, Ch. Dutoit, L. Maazel, Z. Mehta, Y. Menuhin, J. Märkl und M. Viotti; Über 40 CD-Produktionen, davon vielbeachtete Ersteinspielungen, dokumentieren sein umfangreiches Repertoire aller Stilrichtungen. Große Erfolge insbesondere mit dem Werk von N. Paganini, u. a. 2006 mit den New Yorker Philharmonikern und der  Fernsehdokumentation „Paganinis Geheimnis“; 2005 Gründung des Kammerorchesters „I Virtuosi di Paganini“;

Noriko Ushioda
Korrepetition
Accompanist at the University of Music and Performing Arts in Vienna and at international master classes and competitions. Concerts as a soloist and chamber musician in Europe and Japan. Prizewinner Read More
Noriko UshiodaKorrepetition

Accompanist at the University of Music and Performing Arts in Vienna and at international master classes and competitions. Concerts as a soloist and chamber musician in Europe and Japan. Prizewinner at the Dr. Dichler Competition, Boesendorfer Competition and Allegro Vivo. Received an award at the Maria Canals International Piano Competition (Barcelona), finalist at the Seiler Int. Competition in Germany. Studied at the Toho-Gakuen University of Music in Tokyo under Y. Kitamura, Y. Meguri und K. Fujii. Further studies at the University of Music and Performing Arts in Vienna with W. Watzinger, M. Fernandes, J. Meissl.

Claudia Visca
Seit 2003 Professorin für Sologesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, davor an der Hochschule für Musik Köln; über 2.000 Vorstellungen in 75 Opern-, Operetten- und Musicalrollen Read More
Claudia Visca

Seit 2003 Professorin für Sologesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, davor an der Hochschule für Musik Köln; über 2.000 Vorstellungen in 75 Opern-, Operetten- und Musicalrollen und zahlreichen Konzerten; Engagements in mehr als 25 Opernhäusern u. a. in Berlin, Genf, Montreal, Wien und Zürich; Zusammenarbeit mit Künstlern u. a. P. Domingo, A. Baltsa, J. Carreras, E. Mathis, G. v. Kannen, H. Welker, T. Tipton, J. Protschka, Yo-Yo Ma, J.- P. Rampal und B. Canino; weltweit Meisterkurse für Gesang und Interpretation; ihre Studenten sind Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und an namhaften Opernhäusern engagiert; Gesangsausbildung am „The Curtis Institute of Music“ in Philadelphia; Studium mit einem Fulbright Stipendium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei KS H. Rössel-Majdan und A. Dermota;

Wiener Kammerchor
Der Wiener Kammerchor entwickelte sich seit seiner Gründung 1947 zu einem international richtungsweisenden Ensemble für zeitgemäße Interpretation von Chormusik. Fester Bestandteil der österreichischen Kulturszene; Auftritte auf Festivals in Europa und Read More
Wiener Kammerchor

Der Wiener Kammerchor entwickelte sich seit seiner Gründung 1947 zu einem international richtungsweisenden Ensemble für zeitgemäße Interpretation von Chormusik. Fester Bestandteil der österreichischen Kulturszene; Auftritte auf Festivals in Europa und auf anderen Kontinenten. Ein hoher Anspruch an die Kunst sowie kollegiales Miteinander lassen den Chor stets neue Herausforderungen in Angriff nehmen und diese mit großer musikalischer Perfektion und Präzision meistern: CD-Produktionen der jüngsten Zeit (1900, 2016; O crux, 2014; u.v.a) Teilnahme bei bestbesetzten Wettbewerben (3. Platz im Wettbewerb der Europäischen Rundfunkanstalten (EBU) „Let the peoples sing“ 2009 in Oslo); Schwerpunkte im musikalischen Wirken liegen in der Interpretation zeitgenössischer Werke sowie in der Entwicklung und Konzeption spezieller A-cappella-Programme und Eigenproduktionen. Neben der Interpretation von klassischen Oratorien sucht das Ensemble auch die Begegnung mit experimenteller Musik, Performance, Jazz und Pop; seit 2007 künstlerische Leitung Michael Grohotolsky

Arkadij Winokurow
Violine
Professor an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und Unter-richtstätigkeit in Wien; Primgeiger des Arte Viva Quartetts, Konzerte mit den Wiener Philharmonikern u. a. in der Schweiz, Türkei und Frankreich;  Aufführungen Read More
Arkadij WinokurowVioline

Professor an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und Unter-richtstätigkeit in Wien; Primgeiger des Arte Viva Quartetts, Konzerte mit den Wiener Philharmonikern u. a. in der Schweiz, Türkei und Frankreich;  Aufführungen österreichischer Komponisten, wie Valdek, Jungwirth, Freudenthaler und Freitag; Meisterkurse in Japan, Polen, Israel, Finnland, Slowakei und Österreich; Jurymitglied nationaler und internationaler Wettbewerbe; Träger des Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst; Preisträger internationaler Wettbewerbe u. a. Prager Frühling und M. Long-Thibaud; 1979–1980 Gastprofessor am Tampere Konservatorium in Finnland; ab 1972 am Tschaikowski Konservatorium in Kiew; ab 1971 Solist der Kiewer Staatsphilharmonie; Tourneen weltweit; CD- und Rundfunkaufnahmen; Studium am Tschaikowski Konservatorium in Kiew;

Yi-Ting Wu-Mittermayer
Korrepetition
Lehrtätigkeit an der Landesmusikschule Klosterneuburg, am Caritas Ausbildungszentrum Wien, sowie Lehrbeauftragte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien; regelmäßig Konzerte u. a. in der Konzertreihe „Abendmusik“, für die Read More
Yi-Ting Wu-MittermayerKorrepetition

Lehrtätigkeit an der Landesmusikschule Klosterneuburg, am Caritas Ausbildungszentrum Wien, sowie Lehrbeauftragte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien; regelmäßig Konzerte u. a. in der Konzertreihe „Abendmusik“, für die Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik, mit Pandolfis Consort Wien, Trio Divertimento und dem Frauenkammerorchester Wien; Rundfunkproduktionen und CD-Aufnahmen; Studium der Musikpädagogik, Tätigkeit als Lehrerin und Pianistin in Taipeh; Studium Orgelkonzertfach, Instrumentalpädagogik, Cembalo und Klavier an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien; Diplome mit Auszeichnung; Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft;

Peijun Xu
Dozentin für Viola an der Hochschule für Musik Detmold, davor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Solokonzerte mit dem Shanghai Philharmonic Orchestra, den Hofer Symphonikern, Read More
Peijun Xu

Dozentin für Viola an der Hochschule für Musik Detmold, davor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Solokonzerte mit dem Shanghai Philharmonic Orchestra, den Hofer Symphonikern, der Philharmonie Baden-Baden, dem Kammerorchester Moscow Soloists und dem Symphony Orchestra of New Russia unter Dirigenten wie M. Tang, Y.Bashmet, P. Baleff, D. Klajner,  A. Hotz und R. Gothóni; Kammermusikpartnerin von u. a. P. Rivinius,  E. Rubinova, J. P. Maintz, A. Sitkovetsky und J. Steckel; Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern; Debüt-CD mit Werken von Bach, Schubert, Vieuxtemps, Chopin und R. Clarke; Studium in China sowie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei R. Glassl, an der Kronberg Academy bei N. Imai und bei T. Zimmermann an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin; mehrfache Auszeichnung mit internationalen Preisen; 1. Preisträgerin des internationalen Max-Rostal-Wettbewerbs in Berlin 2012;

Marko Ylönen
Seit 2000 Professor für Kammermusik an der Sibelius Akademie in Helsinki; solistische und kammermusikalische Auftritte in Europa sowie Japan, Australien, Neuseeland und USA; Solokonzerte mit finnischen Orchestern, mit der Camerata Read More
Marko Ylönen

Seit 2000 Professor für Kammermusik an der Sibelius Akademie in Helsinki; solistische und kammermusikalische Auftritte in Europa sowie Japan, Australien, Neuseeland und USA; Solokonzerte mit finnischen Orchestern, mit der Camerata Salzburg, dem English Chamber Orchestra, dem Prager Kammerorchester und dem Netherlands Chamber Orchestra; als Kammermusiker Zusammenarbeit mit weltweit führenden Musikern in verschiedenen Ensembles; im Alter von 15 Jahren Finalist in einem nationalen Cello-Wettbewerb in Finnland; 1990 Finalist und Preisträger des Tschaikowski Wettbewerbs in Moskau; 1996 1. Preis beim Concert Artist Guild Wettbewerb in New York; Studium bei C. Szilvay, E. Rautio, H. Rautasalo und H. Schiff; spielt ein Cello von Matteo Goffriller;


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