"Con passione"
12. August 2026 um 19:00
Stift Altenburg, Bibliothek
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Informationen
16.00 Stiftsbesichtigung
18.00 Einführungsgespräch, Mag. Ursula Magnes, Weißer Saal
F. Schubert, Klaviersonate B-Dur D960
J. Brahms, Klavierquartett g-Moll op. 25
Elisabeth Leonskaja, Klavier
Ingolf Turban, Violine
Hariolf Schlichtig, Viola
Wen-Sinn Yang, Cello
KULTURFahrt in Kooperation mit der Österr. Gesellschaft v. Goldenen Kreuze
Leidenschaft
Seit bald 50 Jahren ist Allegro Vivo eine große Bühne für das musikalische Miteinander und Kammermusik auf allerhöchstem Niveau. Die große Bühne, im diesjährigen Festival als Leitgedanke „On Stage“ formuliert, ist der Rahmen, in der die Musik ihren großen Platz einnimmt. Das ist in besonderer Weise zu erleben an den kammermusikalischen Abenden in Stift Altenburg – heute mit besonderer Leidenschaft, also „Con passione“. Der Platz im Rampenlicht war immer schon attraktiv für Komponisten – besonders dann, wenn ihn einmal jemand anderer einnahm. So nahm es Arnold Schönberg mit Humor, als er über das Hauptthema im Klavierquartett op. 25 von Brahms sagte: „Leider nicht von mir!“. Das auserlesene Ensemble mit den Streichern Ingolf Turban, Hariolf Schlichtig, Wen-Sinn Yang und Elisabeth Leonskaja am Klavier spielt das berühmte Meisterwerk, das Johannes Brahms für sein Wiener Debüt 1862 auswählte. Er wusste genau, dass die Anlehnungen an die „Zigeunermusik“ das Publikum besonders erfreuen würden. Und auch wenn er zu Lebzeiten nie die große Bühne betrat, wusste Franz Schubert genau um die Wirkung seiner einfühlsamen, virtuosen Klaviermusik. Elisabeth Leonskaja widmet ihm die erste Hälfte des Konzertabends.
Seit bald 50 Jahren ist Allegro Vivo eine große Bühne für das musikalische Miteinander und Kammermusik auf allerhöchstem Niveau. Die große Bühne, im diesjährigen Festival als Leitgedanke „On Stage“ formuliert, ist der Rahmen, in der die Musik ihren großen Platz einnimmt. Das ist in besonderer Weise zu erleben an den kammermusikalischen Abenden in Stift Altenburg – heute mit besonderer Leidenschaft, also „Con passione“. Der Platz im Rampenlicht war immer schon attraktiv für Komponisten – besonders dann, wenn ihn einmal jemand anderer einnahm. So nahm es Arnold Schönberg mit Humor, als er über das Hauptthema im Klavierquartett op. 25 von Brahms sagte: „Leider nicht von mir!“. Das auserlesene Ensemble mit den Streichern Ingolf Turban, Hariolf Schlichtig, Wen-Sinn Yang und Elisabeth Leonskaja am Klavier spielt das berühmte Meisterwerk, das Johannes Brahms für sein Wiener Debüt 1862 auswählte. Er wusste genau, dass die Anlehnungen an die „Zigeunermusik“ das Publikum besonders erfreuen würden. Und auch wenn er zu Lebzeiten nie die große Bühne betrat, wusste Franz Schubert genau um die Wirkung seiner einfühlsamen, virtuosen Klaviermusik. Elisabeth Leonskaja widmet ihm die erste Hälfte des Konzertabends.
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