"Il tramonto"
26. August 2026 um 19:00
Stift Altenburg, Bibliothek
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Informationen
O. Respighi, „Il tramonto“ für Mezzosopran und Streichquartett
J. Brahms, Sonate für Cello und Klavier F-Dur op. 99
J. Brahms, Klavierquartett c-Moll op. 60
Malin Hartelius, Gesang
Björn Lehmann, Klavier
Tanja Becker-Bender, Violine
Klara Flieder, Violine
Christian Ostertag, Violine
Lars Anders Tomter, Viola
Maximilian Hornung, Cello
Maria Grün, Cello
Natürliche Inspiration
Passend zu den letzten Augusttagen und dem beginnenden Spätsommer ist auch das Programm dieses Konzerts in der Stiftsbibliothek von Altenburg gestaltet, das von acht Solistinnen und Solisten präsentiert wird: Ottorino Respighi vertonte einige Gedichte des großen englischen Poeten Percy Shelley, darunter auch den „Sonnenuntergang“ – übersetzt „Il tramonto“. Die intensiven Naturschilderungen und ihre Verbindung zu den Gefühlen zweier Liebender setzte Respighi in herrliche Musik um, die in ihrer Besetzung für Kammerensemble und Singstimme die Intimität noch intensiver macht. Respighis Werk sind zwei Stücke von Johannes Brahms gegenübergestellt. Zum einen die Cellosonate op. 99, die dem wahrscheinlich „fruchtbarsten“ Sommeraufenthalt in Brahms’ Leben 1886 am Thuner See entsprang und die als das erste Werk in seinem Spätstil gilt. Schon Jahre zuvor hatte Brahms in mehreren Anläufen sein Klavierquartett c-Moll komponiert, das unverkennbar autobiografische Züge trägt und von Brahms nach eigenem Bekunden in einer „Werther-Stimmung“ entstanden war.
Passend zu den letzten Augusttagen und dem beginnenden Spätsommer ist auch das Programm dieses Konzerts in der Stiftsbibliothek von Altenburg gestaltet, das von acht Solistinnen und Solisten präsentiert wird: Ottorino Respighi vertonte einige Gedichte des großen englischen Poeten Percy Shelley, darunter auch den „Sonnenuntergang“ – übersetzt „Il tramonto“. Die intensiven Naturschilderungen und ihre Verbindung zu den Gefühlen zweier Liebender setzte Respighi in herrliche Musik um, die in ihrer Besetzung für Kammerensemble und Singstimme die Intimität noch intensiver macht. Respighis Werk sind zwei Stücke von Johannes Brahms gegenübergestellt. Zum einen die Cellosonate op. 99, die dem wahrscheinlich „fruchtbarsten“ Sommeraufenthalt in Brahms’ Leben 1886 am Thuner See entsprang und die als das erste Werk in seinem Spätstil gilt. Schon Jahre zuvor hatte Brahms in mehreren Anläufen sein Klavierquartett c-Moll komponiert, das unverkennbar autobiografische Züge trägt und von Brahms nach eigenem Bekunden in einer „Werther-Stimmung“ entstanden war.
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