"Musik und Wort"
11. August 2026 um 19:00
Schloss Harmannsdorf
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Informationen
T. Albinoni, Sonate für Flöte und Cembalo op. 6 Nr. 6
A. Vivaldi, Sonate für Cello und Cembalo Nr. 1 B-Dur
G. M. Stratico, Sonata in Re maggiore
Texte aus den Quellen der Hochreligionen
Elisabeth Eschwé, Rezitation
Mario Caroli, Flöte
Réka Szilvay, Violine
Matthias Bartolomey, Cello
Luca Ferrini, Cembalo
In Kooperation mit dem Internationalen Bertha von Suttner Verein
Harmonische Zukunft
Die Musik überwindet Grenzen und fördert Verständigung. Der traditionelle Konzertabend mit „Musik und Wort“ führt uns durch musikalische Meisterwerke und spirituelle Gedanken aus den Hochreligionen der Welt. An kaum einem Ort wäre der Rahmen so stimmig und dem Jahresmotto „On Stage“ angemessen wie auf Schloss Harmannsdorf. Hier schrieb Bertha von Suttner ihren epochalen Friedensappell „Die Waffen nieder!“ Denn sie war sicher, dass die harmonische und friedliche Zukunft nur in einer gewaltlosen Welt möglich sein wird. „Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen – nein: unserer Enkelkinder!“ fasst sie es zusammen. So bauen auch die großen Religionen der Welt – Buddhismus, Hinduismus, Judentum, Christentum, Islam und die Bahai-Religion – immer darauf, die Menschen im Heute für das harmonische Morgen vorzubereiten. Elisabeth Eschwé führt rezitierend durch den Abend, der sich musikalisch dem Barock und geografisch dem diesjährigen Fokusland Italien und dem angrenzenden Adriaraum widmet: Tomaso Albinoni wurde in Venedig geboren, wirkte als Komponist und Dirigent seiner Werke in ganz Norditalien. Antonio Vivaldi lebte und wirkte in Venedig und Mantua, ehe er nach Wien aufbrach und Tartinis Schüler Michele Stratico wurde in Kroatien geboren als Josip Mihovil Stratik.
Die Musik überwindet Grenzen und fördert Verständigung. Der traditionelle Konzertabend mit „Musik und Wort“ führt uns durch musikalische Meisterwerke und spirituelle Gedanken aus den Hochreligionen der Welt. An kaum einem Ort wäre der Rahmen so stimmig und dem Jahresmotto „On Stage“ angemessen wie auf Schloss Harmannsdorf. Hier schrieb Bertha von Suttner ihren epochalen Friedensappell „Die Waffen nieder!“ Denn sie war sicher, dass die harmonische und friedliche Zukunft nur in einer gewaltlosen Welt möglich sein wird. „Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen – nein: unserer Enkelkinder!“ fasst sie es zusammen. So bauen auch die großen Religionen der Welt – Buddhismus, Hinduismus, Judentum, Christentum, Islam und die Bahai-Religion – immer darauf, die Menschen im Heute für das harmonische Morgen vorzubereiten. Elisabeth Eschwé führt rezitierend durch den Abend, der sich musikalisch dem Barock und geografisch dem diesjährigen Fokusland Italien und dem angrenzenden Adriaraum widmet: Tomaso Albinoni wurde in Venedig geboren, wirkte als Komponist und Dirigent seiner Werke in ganz Norditalien. Antonio Vivaldi lebte und wirkte in Venedig und Mantua, ehe er nach Wien aufbrach und Tartinis Schüler Michele Stratico wurde in Kroatien geboren als Josip Mihovil Stratik.
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