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Von der Wiener Klassik über den Balkan nach Italien funken die vier Musiker in gewitzten und wahnwitzigen Arrangements durch die Musikgeschichte. Der Rosenkavalier aus dem Süden lädt die lustigste Witwe zum Tanze.
J. Strauss Sohn/A. Karas/P. McCartney, Die (Zer)Fled(d)ermaus (arr. M. Rainer)
J. Schrammel, D-Tanz
J. Strauss Sohn/R. Strauss, Der Rosenkavalier aus dem Süden (arr. Martin Rainer)
G. Breinschmid, Komisches Wienerlied, Wien bleibt Krk (arr. B. Laketic)
J. S. Bach/G. Mahler/A. Piazzolla, Ein Mahlerischer Frühling am Bach (arr. M. Rainer)
G. Puccini/F. Lehar, Tosca, die lustigste Witwe (arr. M. Rainer)
E. W. Korngold, Lied aus der Suite op. 23 (arr. M. Rainer)
G. Enescu, Auszüge aus Rumanian Rhapsody No. 1 (arr. M. Rainer)
Traditionell, Bella Ciao (arr. M. Rainer)
Ensemble kammerfunk
Stefan Pöchhacker, Geige
Michael Günther, Violoncello
Martin Rainer, Klarinette
Bogdan Laketic, Akkordeon
Drei Mitglieder der Wiener Symphoniker und ein Akkordeonist bilden gemeinsam das Ensemble kammerfunk. Die Musiker lassen nach eigenen Angaben „Bach auf Mahler treffen“ und „arrangieren Begegnungen zwischen Johann und Richard Strauss“. Das Experiment gelingt und die Presse ist begeistert: „Ein faszinierendes Raunzen der Klarinetten bei den Klezmer-Stücken, erfrischende, nicht weinselige Schrammelmusik, dynamische Jazzklänge […] und ein wahres Teufelsgeigentempo […] kammerfunk steht für Qualität und Spaß.“ schrieben die Vorarlberger Nachrichten. Für Allegro Vivo hat sich kammerfunk etwas Besonderes ausgedacht und beginnt mit dem Ruf „Bella ciao!“ – gemeint ist ein Ausflug von der klassischen Wiener Gemütlichkeit über den Balkan bis nach Italien. Oder wie kammerfunk es selbst zusammenfassen: „Der Rosenkavalier aus dem Süden lädt die lustige Witwe zum Tanze.“ Das diesjährige Motto „On Stage“ erfährt in der architektonischen Wirklichkeit des Loisiums seine zeitgenössische Ausdeutung.
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