19. July 2016

»Jahreszeiten«

»Jahreszeiten«

17. September 2021 um 19:00
Stift Göttweig, Stiftskirche

Tickets

CoViD Info

Wir aktualisieren laufend die Präventionsmaßnahmen, um Ihnen ein sorgenfreies Konzerterlebnis zu ermöglichen.

Präventionsmaßnahmen finden sie hier

Mit dem Kartenkauf stimmen Sie den, zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Präventionsmaßnahmen zu.

Im Falle einer behördlichen Absage wird der Ticketpreis rückerstattet.

Informationen

Wolfgang Amadeus Mozart, »Serenata Notturna« D-Dur KV 239
Werner Pirchner, »Shalom?« für Streichorchester PWV 30c
Kann die Geige weinen? · Sing! · Tanz! · Shalom
Astor Piazzolla, »Las Cuatro Estaciones Porteñas« – Die vier Jahreszeiten
Otoño Porteño · Invierno Porteño · Primavera Porteño · Verano Porteño (Arrangement Leonid Desyatnikov)

Academia Allegro Vivo
Vahid Khadem-Missagh, Violine und Dirigent

Die „Vier Jahreszeiten” sind eine runde Sache – ebenso wie der besonders „runde” Geburtstag des Tango-Meisters Astor Piazzolla, der heuer 100 Jahre alt geworden wäre. Mit seinen „Las Cuatro Estaciones Porteñas” schließt Allegro Vivo 2021 den großen Bogen, in dem der Humor seinen großen Auftritt hatte. Vor den Jahreszeiten steht in der Stiftskirche Göttweig noch Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Programm, dessen musikalischer Witz ein weiteres Mal in seiner Serenata Notturna durchblitzt: Das Streichorchester wird von einer Pauke begleitet – auf die üblicherweise dazugehörende Trompete und ihrem militärischen Glanz verzichtet Mozart hier bewusst. Der Anfang haut „ordentlich auf die Pauke”, nur um unmittelbar danach von einem sanften Streichergesang karikiert zu werden. Wer weiß, vielleicht machte sich Mozart ein wenig über militärische Traditionen lustig? Um Frieden ging es jedenfalls Werner Pirchner ganz besonders, der sein „Shalom?” ursprünglich als Schauspielmusik zu „Kein schöner Land” von Felix Mitterer komponierte – Werner Pirchner schrieb dazu: „Dieses Stück erzählt von einem Mann, der sich nicht aus seiner Heimat vertreiben lassen wollte. Er war ein friedlicher Mensch. Vielleicht klingt diese Musik deshalb so freundlich.”

Tickets

Karte