"Die Himmel erzählen…"
18. September 2026 um 19:00
Stift Göttweig, Stiftskirche
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Informationen
A. Pärt, „Da pacem Domine“ für Streichorchester
W. A. Mozart, Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219
F. Mendelssohn-Bartholdy, Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“
Academia Allegro Vivo
Vahid Khadem-Missagh, Violine und Dirigent
Konzertpatenschaft ![]()
Lebensbejahend
Die Bitte um Frieden ist in unserer Zeit wichtiger denn je zuvor. An den Beginn des Schlusskonzerts in der Stiftskirche Göttweig stellt Vahid Khadem-Missagh als künstlerischer Leiter deshalb „Da pacem Domine“ von Arvo Pärt, entstanden 2004 nach den Anschlägen in Madrid. Den spirituellen Klängen steht dann Mozarts virtuoses Violinkonzert KV 219 gegenüber, sein anspruchsvollstes Werk dieser Gattung. Das Finale von Allegro Vivo führt schließlich in den Süden nach Italien, und damit in das diesjährige Fokusland des Festivals. Hierher reiste 1830/ 1831 der gerade 21-jährige Felix Mendelssohn Bartholdy, wo er das Land, seine Geschichte und Bräuche sowie die Menschen näher kennenlernte. Schließlich verwandelte er seine Eindrücke in Musik und begann mit einer Symphonie, die wir als die „Italienische“ kennen und lieben. Mendelssohn selbst nannte sie in einem Brief „das lustigste Stück, das ich gemacht hab’“. Kein Zweifel, die lebensbejahende Kraft dieser Musik ist ein wunderbarer Abschluss zu einem Festival-Sommer, der unter dem Motto „On Stage“ die Musikbühne selbst gefeiert hat.
Die Bitte um Frieden ist in unserer Zeit wichtiger denn je zuvor. An den Beginn des Schlusskonzerts in der Stiftskirche Göttweig stellt Vahid Khadem-Missagh als künstlerischer Leiter deshalb „Da pacem Domine“ von Arvo Pärt, entstanden 2004 nach den Anschlägen in Madrid. Den spirituellen Klängen steht dann Mozarts virtuoses Violinkonzert KV 219 gegenüber, sein anspruchsvollstes Werk dieser Gattung. Das Finale von Allegro Vivo führt schließlich in den Süden nach Italien, und damit in das diesjährige Fokusland des Festivals. Hierher reiste 1830/ 1831 der gerade 21-jährige Felix Mendelssohn Bartholdy, wo er das Land, seine Geschichte und Bräuche sowie die Menschen näher kennenlernte. Schließlich verwandelte er seine Eindrücke in Musik und begann mit einer Symphonie, die wir als die „Italienische“ kennen und lieben. Mendelssohn selbst nannte sie in einem Brief „das lustigste Stück, das ich gemacht hab’“. Kein Zweifel, die lebensbejahende Kraft dieser Musik ist ein wunderbarer Abschluss zu einem Festival-Sommer, der unter dem Motto „On Stage“ die Musikbühne selbst gefeiert hat.
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