19. July 2016

»Spiel.Freude« Eröffnungskonzert

»Spiel.Freude« Eröffnungskonzert

6. August 2017 um 16:00
Stift Altenburg, Bibliothek

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Informationen

13:30 Uhr Besucherfoyer, Stiftsführung *
15:00 Uhr Weißer Saal, Einführungsgespräch Dr. Johannes Leopold Mayer, ORF Ö1
16:00 Uhr Bibliothek, Konzertbeginn

Die Freude am eigenen Klavierspiel und die Bewunderung für seinen Geigenlehrer dürften Felix Mendelssohn im Alter von 14 Jahren zur Komposition seines Konzertes für Violine, Klavier und Streichorchester motiviert haben. Das Werk des jungen Meisters strotzt von Selbstvertrauen sowohl in der kompositorischen Anlage als auch im Einsatz der Soloinstrumente.

Wojciech Kilar, »Orawa« für Streichorchester
Felix Mendelssohn-Bartholdy, Konzert für Violine, Klavier und Orchester in d-Moll

Pause

Antonín Dvorák, Serenade für Streichorchester E-Dur op. 22

Antti Siirala, Klavier
Academia Allegro Vivo
Vahid Khadem-Missagh, Violine & Dirigent

Die Freude am Spielen als Ausdrucksform des menschlichen Geistes – Vahid Khadem-Missagh hat als künstlerischer Leiter die lebensbejahende Kraft der Musik heuer in den Mittelpunkt von Allegro Vivo gestellt. Das festliche Eröffnungskonzert macht dem Motto »Spiel.Freude« alle Ehre: Als liebevolle und energiegeladene Hommage an die Gebirgsgegend Orawa in der Hohen Tatra legte Wojciech Kilar sein gleichnamiges Werk für Streichorchester an. Rauschendes Wasser, quirlige Bewegungen und ein heiteres Lebensgefühl strömen durch den Auftakt. Nach dem herrlichen Vorspiel nehmen uns Vahid Khadem-Missagh, die Academia Allegro Vivo und der finnische Pianist Antti Siirala mit auf einen Höhenflug in Mendelssohn-Bartholdys Doppelkonzert für Violine und Klavier – hier ließ der gerade 14-jährige Felix seiner unglaublichen Begabung freien Lauf und komponierte für sich selbst und seinen Geigenlehrer Eduard Rietz ein fulminantes Virtuosenstück mit Orchesterbegleitung, in dem sowohl die musikalische Vertrautheit miteinander als auch technische Brillanz ein wahres Stelldichein feiern. Die Freude am Zusammenspiel im Ensemble wird in der abschließenden E-Dur Serenade von Antonín Dvořák spürbar, wenn die tänzerischen Streichersätze zum Sommerreigen einladen.

Mit freundlicher Unterstützung

KULTURfahrten

* Die Konzertkarte gilt auch als Tageskarte für das Stift Altenburg, die Ausstellung » Jabornegg & Pálffy. Retroperspektive « sowie für die Sonderführung für unsere KonzertbesucherInnen.

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