Miriam Kutrowatz

Miriam Kutrowatz

Miriam Kutrowatz hat ihr erstes Engagement für ein Jahr im jungen Ensemble im Theater an der Wien. Auch heuer wieder singt sie beim Allegro Vivo Festival ein Konzert mit der Tschechischen Philharmonie Brno.

Die in Wien geborene Sopranistin studierte bei KS Edith Lienbacher an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. In diesem Rahmen debütierte sie 2018 als Sand- und Taumännchen und 2019 als Gretel (E. Humperdinck, Hänsel und Gretel) im Schlosstheater Schönbrunn. Darüber hinaus übernahm sie die Rolle der 2nd Woman auf der Burg Perchtolsdorf (Dido and Aeneas, H. Purcell), beim Festivalsommer „JOpera“ 2019 interpretierte sie die Morgana in G. F. Händels „Alcina“.
Beim „Styriarte“ Festival im Juli 2020 hatte Miriam ihr Debüt als Zerlina in einer Neuproduktion von W. A. Mozarts Don Giovanni unter Andrés Orosco-Estrada geben.
Höhepunkte des Jahres 2019 war das Festkonzert der Schubert-Gesellschaft Wien-Lichtental, Aufführungen der Kantate „Mirjams Siegesgesang“ (F. Schubert) unter Johannes Hiemetsberger beim Liszt Festival Raiding und im Theater Odeon in Wien. Dieses Werk wird sie auch kommenden Juni im Mozart Saal des Wiener Konzerthauses geben.
In G. Carissimis „Jephte“ sang Miriam im Oktober 2019 die Partie der Filia.

Darüber hinaus debütierte sie im Großen Saal des Konzerthaus Wien, wo sie unter Erwin Ortner, und dem Arnold Schönbergchor die alljährliche „Wiener Konzerthaus Soirèe“ gestaltete.
Die Sopranistin durfte unter Phillipe Jordan mit den Wiener Symphonikern und der Wiener Singakademie die Chorfantasie in c-moll (L.v. Beethoven) im Wiener Konzerthaus und in der Philharmonie de Paris interpretieren.

Miriam Kutrowatz ist mehrfache Preisträgerin beim 10. internationalen Cesti-Gesangswettbewerb für Barockoper, wo sie mit dem Publikumspreis, dem Young Artist Award und dem Resonanzen-Preis des Wiener Konzerthauses in Form eines Portrait Konzertes ausgezeichnet wurde.