J. Dickbauer, S. Abraham, C. Bakanic, S. Schneider

J. Dickbauer, S. Abraham, C. Bakanic, S. Schneider

Konzerte

Johannes Berauers »Vienna Chamber Diaries« sind die perfekte Symbiose kammermusikalischen Musizierens mit packenden Grooves, spannenden Kompositionen und bestechender Improvisation. Seine musikalischen Tagebucheintragungen entstehen oftmals aus spontanen Eingebungen, die sich in der intensiven Weiterentwicklung als besonders interessant und authentisch erweisen. Das Verschmelzen von Jazz mit klassischer Musik steht hier im Mittelpunkt und die Musiker überzeugen nebenihrer Virtuosität vor allem durch das mühelose Pendeln zwischen den musikalischen Welten.

Johannes Dickbauer

© Julia Wesely

Als Geiger bekannt für seine unglaubliche Vielseitigkeit; klassische Ausbildung am Curtis Institute in Philadelphia; Tätiogkeit als Solist, Kammermusiker, Jazzmusiker, Volksmusiker, Komponist oder Arrangeur; 2007 oberster Preisträger und Gewinner des Publikumspreises beim “Concours International de Violon Sion”; Zusammenarbeit mit der Wiener Kammerphilharmonie, dem Dohnanyi Budafolk Orchestra unter Shlomo Mintz und dem Wiener Kammerorchester unter der Leitung des berühmten Violinisten Sir Yehudi Menuhin; 2012 Gründung der Band “Dickbauer Collective”, Aufnahme eines neuen Albums und Auftritte nur mit eigenen Kompositionen; 2014 Auftritt im Jazzclub “Porgy and Bess” und Präsentation des neuen Albums “Mosquito Warrior”; zweimaliger Gewinner des Musica Juventutis-Wettbewerbs in Wien; dadurch klassisches Debüt im Wiener Konzerthaus und zweites Debüt als Teil des Jazz-Duos Cardboard Heroes, mit dem Bassisten Manuel Mayer; weitere Projekte: Zusammenarbeit mit dem Pianisten Roman Rabinovich, Preisträger des Rubinstein-Wettbewerbs 2008, »Red Blanket«, eine komponierte / freie Improvisationsarbeit, die den Hörer auf eine epische Reise bringt; als Geiger des “radio.string.quartet.vienna” mit dem schwedischen Sänger Rigmor Gustafsson, vierte CD-Aufnahmen; 2006 Album “Celebrating the Mahavishnu Orchestra” des Quartetts, Auszeichnung mit dem Preis “German Recordlabel Critics” und dem „Pasticcio“-Preis des Radiosenders Ö1; Teilnahme beim “Traumzeit Festival” in Duisburg und bei vielen Jazzfestivals weltweit u.a. beim Pariser Jazzfestival, beim Jazzfest Berlin, beim Jazzfestival Basel und bei der Swedish Jazz Feier 2010 und im Wiener Musikverein;

Sophie Abraham

Vielseitige, kreative Cellistin und Musikerin mit klassischer Ausbildung und hohem Qualitätsanspruch sowie großer Lust an musikalisch-kreativen Grenzüberschreitungen; spielt in kleinen Ensembles, wo es um verdichtete Entstehung von Musik geht – entlang der Verbindung von Komposition, Interpretation, Improvisation und Konzeption. Hörend, suchend, entdeckend, staunend, entgrenzend, beziehend, kommunizierend, ergänzend, ermöglichend, überraschend musizieren; seit 2015 Cellistin des radio.string.quartets, bekannt für genreübergreifenden Kompositionen und Arrangements; 2017 Album “In between silence“; 2010 Gründung des “Trio Frühstücks” von Sophie Abraham, der Pianistin Clara Frühstück und der Violonistin Marie Sawerthal; “Listen to the ladies” ist also mehr als nur der Name eines Konzertprogrammes, sondern musikalische Haltung und künstlerische Idee; 2014 CD “Mosaique”; 2010-2016 Mitwirkung bei der “Little Band from Gingerland“, die sie 2010 mit der Jazzmusikerin Angela Tröndle gründete. 2012 Album “Time out Time”, Auszeichnung mit dem Ö1 Pasticcio Preis; 2014  zweites Album “Sir Prise”; Solo-Cello-Programm “geht Sophie den Bach runter(so der Titel) und verbindet die Solosuiten von Johann Sebastian Bach mit Eigenkompositionen; Musikalisch mit vielen Wassern gewaschen, erweitert sie den Klangraum des Cellos mit ihrer Stimme, ihren Sprachen (holländisch, deutsch, englisch), mit Loops, Montagen und Überlagerungen. Mitglied des “Ensembles Scurdia” rund um den Pianisten Markus Schirmer; Zusammenarbeit mit dem Märchenerzähler Folke Tegetthoff, Lesungen im In- und Ausland, regelmäßige Teilnahme bei seinem Erzählkunsfest fabelhaft;  Musikvermittlung ist ihr wichtig. Filmmusikauftrag (2015, Turkish Way), Kompositionen für Werbespots, Preise und Stipendien: START-Stipendium des BMUKK (2014), Leistungsstipendien der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (2006 und 2007);

Christian Bakanic

Julia Wesely

Zahlreiche Konzerte als Solist und in Ensembles (Folksmilch: www.folksmilch.at, Beefolk: www.beefolk.com, TrioInfernal, Mala Junta, Tanguango, Kahiba, Bordunikum, Scurdia…) u.a. in Europa, Japan, Argentinien, Hong Kong, Island; Zusammenarbeit mit verschiedenen Musikern aus unterschiedlichsten Genres wie Wolfgang Muthspiel, Heinrich von Kalnein, Klaus Johns, Miguel Herz- Kestranek, Josef Pichler, Alex Deutsch, Markus Schirmer, Gwylim Simcock, Wolfgang Puschnig, Jon Sass u.v.m.; Kompositionsauftrag für „Grabenfest der ÖBV 2006“, verschiedene Aufträge für Theatermusik (Bully me, Ein Schaf fürs Leben, Mein Hundemund,…); Kompositionen im Bereich Jazz, Folk und neuer Musik. 1980 im südlichen Burgenland geboren; erster Musikunterricht im Alter von sieben Jahren in Jennersdorf; seit 1994 lebt er in Graz, 1999 Matura am Musikgymnasium Dreihackengasse und Studium am Johann-Joseph-Fux-Konservatorium mit dem Abschluss  Diplom für „Lehrer für Volksmusikinstrumente“;  weitere Studien an der Kunstuniversität in Graz Akkordeon bei Prof. Janne Rättyä, Prof. James Crabb und Prof. Geir Draugsvoll; zahlreiche erste Preise bei Harmonikawettbewerben (Steir. Harmonikawettbewerb Grazer Messe, Österreichische Wettbewerbe „Tag der Harmonika“); erster Preisträger beim Landeswettbewerb „Prima la Musica“ (1997 und 1999) für klassisches Akkordeon;

Sebastian Schneider

Johannes Schmutzer

Jazzpianist, Komponist und Musikproduzent; lebt und arbeitet in Wien; zahlreiche Konzertauftritte z.B.: 3 Tage Jazz Festival in Saalfelden 2019, Hong Kong Jazzfestival 2018, Beishan Jazz Festival 2018, im Wiener Konzerthaus, im Radiokulturhaus, im MuTh, im Festspielhaus St. Pölten, Havanna Jazz Plaza Festival 2018, Petrovac Jazz Festival 2018, Wien Modern Festival 2018, One Jazz Festival 2018, Deutscher Songwriting Award 2018, Jazz Bay Festival 2018 in Herceg Novi, Tiff Festival 2017 in Cluj; 2018 Debütalbum „Viennese Soul“; Er hatte auch die Ehre, das Institut für Populäre Musik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu vertreten in der Dokumentation “Auf dem Weg ins Rampenlicht”, die für das 200 Jahr Jubiläum der Universität gefilmt wurde. Studium am Konservatorium von St. Pölten, Orgel, anschließend an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien, Popmusik;

 

Konzerte

»Vienna Chamber Diaries«

Mittwoch, 21. August 2019 um 19:00

Schönberg/Kamp, Alte Schmiede - Hauptstraße 36