"La folia"
5. September 2026 um 18:00
Alte Schmiede Schönberg
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Die charismatische Bratschistin und Vokalistin beeindruckt mit ihrer immensen musikalischen Offenheit sowie einer ordentlichen Portion künstlerischer Eigenwilligkeit und Experimentierfreude. Folk aus verschiedensten Regionen, Wienerlied, Singer-Songwriting, Einflüsse aus Klassik, der Kammermusik und dem Jazz, alles findet sich in der Musik der Künstlerin auf besondere Art und Weise wieder.
J. Popržan/S. M. Salzmann, Davie
J. Popržan, The Exorcism of Gwendoliyn
C. Aznavour/Heyral, L’Emigrant
Traditional/J. Popržan, Sovay, Die guten Menschen
R. Schuberth/J. Popržan, Lebensadern
J. Popržan, Ganzer Kerl, halber Kerl
R. Schuberth, Wean
J. Popržan, To Him, Gyere Die Babe, The Life and Death of Suljo, Maulgeige, X Y Variations on la Folia for Vila & Looper
O. B. Reed, My Epitaph
M. Reynolds, Little Boxes
Jelena Popržan, Viola, Gesang
Förderung 
Vor langer Zeit wurde ein portugiesischer Tanz in ganz Europa populär, dessen musikalisches Fundament eine absteigende Basslinie bildet. Weil die Menschen von dieser Musik wie magisch angezogen wurden und dazu wie besessen tanzten, nannte man das Stück „La folia“ nach dem spanischen Wort für „Verrücktheit“. Über die „Folia“ entstanden über die Jahrhunderte zahllose Bearbeitungen und Variationen, besonders bekannt wurde Arcangelo Corellis Version. Und 2022 nannte die in Serbien geborene und in Wien lebende Bratschistin, Sängerin, Komponistin und Performerin Jelena Popržan ihr Solo-Album „La Folia“. Der seinerzeitige Modetanz ist aber bestenfalls der Ausgangspunkt für die vielseitige Künstlerin und ehemalige Teilnehmerin bei Allegro Vivo. Mit Experimentierlust kombiniert Jelena Popržan Wienerlied, Singer-Songwriting, Klassik, Kammermusik und Jazz sowie die verschiedenen Regionen ihrer musikalischen Wurzeln zum Gesamtkunstwerk.
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