"Italienische Symphonie"
19. September 2026 um 18:00
Stift Altenburg, Bibliothek
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Informationen
15.00 Stiftsbesichtigung, Treffpunkt Besucherfoyer
17.00 Einführungsgespräch, Dr. Gustav Danzinger, Weißer Saal
A. Pärt, „Da pacem Domine“ für Streichorchester
W. A. Mozart, Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219
F. Mendelssohn-Bartholdy, Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“
Academia Allegro Vivo
Vahid Khadem-Missagh, Violine und Dirigent
Balsam für die Seele
Nach Altenburg lädt der künstlerische Leiter Vahid Khadem-Missagh als Dirigent und Virtuose mit der Academia Allegro Vivo zum Ausklang des diesjährigen Festivals ein. Wir blicken zurück auf sechs Wochen, in denen Italien und der adriatische Mittelmeerraum auf vielfache Weise musikalisch bereist wurden – stets unter dem Gedanken, dass Künstlerpersönlichkeiten und Publikum in einer ganz besonderen Beziehung zueinander stehen. Diese Idee ist perfekt eingefangen mit dem Motto „On Stage“, das uns 2026 begleitet hat. Die Werke des Abends beleuchten diese Aspekte nochmals, einbegleitet von einem „Balsam für die Seele“, dem komponierten Friedensgebet „Da pacem Domine“ von Arvo Pärt. „Möge das Werk ein Zeichen setzen in unserer Zeit“, wünscht sich Vahid Khadem-Missagh. Das Schlusskonzert entführt uns dann nach Salzburg, wo Mozart sein Violinkonzert KV 219 nach der Rückkehr von einer Italienreise komponierte. Rund 55 Jahre später zog es den jungen Felix Mendelssohn Bartholdy wiederum nach Italien zu einer Bildungsreise. Die Früchte dieses Aufenthalts kennen wir als ein „sonnengereiftes“ Vergnügen im symphonischen Gewand – die "Italienische“.
Nach Altenburg lädt der künstlerische Leiter Vahid Khadem-Missagh als Dirigent und Virtuose mit der Academia Allegro Vivo zum Ausklang des diesjährigen Festivals ein. Wir blicken zurück auf sechs Wochen, in denen Italien und der adriatische Mittelmeerraum auf vielfache Weise musikalisch bereist wurden – stets unter dem Gedanken, dass Künstlerpersönlichkeiten und Publikum in einer ganz besonderen Beziehung zueinander stehen. Diese Idee ist perfekt eingefangen mit dem Motto „On Stage“, das uns 2026 begleitet hat. Die Werke des Abends beleuchten diese Aspekte nochmals, einbegleitet von einem „Balsam für die Seele“, dem komponierten Friedensgebet „Da pacem Domine“ von Arvo Pärt. „Möge das Werk ein Zeichen setzen in unserer Zeit“, wünscht sich Vahid Khadem-Missagh. Das Schlusskonzert entführt uns dann nach Salzburg, wo Mozart sein Violinkonzert KV 219 nach der Rückkehr von einer Italienreise komponierte. Rund 55 Jahre später zog es den jungen Felix Mendelssohn Bartholdy wiederum nach Italien zu einer Bildungsreise. Die Früchte dieses Aufenthalts kennen wir als ein „sonnengereiftes“ Vergnügen im symphonischen Gewand – die "Italienische“.
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