"On Stage" Ausstellungseröffnung
23. August 2026 um 11:00
Horn, Kunsthaus
Tickets
Informationen
Mit Bildern von Valerio Adami (1935*), Umberto Boccioni (1882–1916), Girolamo Brusaferro (1677–1745), Francesco Clemente (1952*), Filippo Tomaso Marinetti (1876–1944), Giovanni Battista Piranesi (1720–1778), Enrico Prampolini (1894–1956), Giuseppe Santomaso (1907–1990), Mimmo Paladino (1948*)Kompositionswettbewerb 2025/26 Allegro Vivo,
, Musikfabrik und Kulturabteilung des Landes NÖ 
Berthold Cvach, „Granit und Glas“ für Klarinette und Klavier (Uraufführung)
Bernadett Pöll, Klarinette
Luca Ferrini, Klavier
Toni Kurz, Präsentation
In Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Horn
Das Werk "Granit & Glas" ist eine klangliche Auseinandersetzung mit der Identität Niederösterreichs zwischen archaischer Natur und industrieller Präzision. Inspiriert durch die raue Landschaft des Waldviertels – der Heimat des Festivals Allegro Vivo – entfaltet sich ein Dialog, der die statische Kraft des Urgesteins (Granit) der fragilen Beweglichkeit des Windes (Glas/Luft) gegenüberstellt.
In der Tradition der INÖK verwendet die Komposition eine zeitgenössische Tonsprache, die von erweiterten Spieltechniken in der Klarinette und perkussiven Elementen im Klavier geprägt ist. Der Mittelteil referenziert die Musikfabrik NÖ wörtlich genommen durch eine mechanische, motorische Energie, die sich in einem rhythmischen Geflecht verdichtet.
„On Stage“ manifestiert sich dieser Prozess als eine dramaturgische Steigerung:
Aus der anfänglichen Stille und den Luftgeräuschen der weiten Landschaft entwickelt sich eine virtuose Interaktion, die in einem hochenergetischen Allegro Vivo mündet. Ein Stück über das Handwerk des Erschaffens und die Resonanz eines Raumes.
In der Tradition der INÖK verwendet die Komposition eine zeitgenössische Tonsprache, die von erweiterten Spieltechniken in der Klarinette und perkussiven Elementen im Klavier geprägt ist. Der Mittelteil referenziert die Musikfabrik NÖ wörtlich genommen durch eine mechanische, motorische Energie, die sich in einem rhythmischen Geflecht verdichtet.
„On Stage“ manifestiert sich dieser Prozess als eine dramaturgische Steigerung:
Aus der anfänglichen Stille und den Luftgeräuschen der weiten Landschaft entwickelt sich eine virtuose Interaktion, die in einem hochenergetischen Allegro Vivo mündet. Ein Stück über das Handwerk des Erschaffens und die Resonanz eines Raumes.