19. July 2016

»Bridges«

»Bridges«

11. August 2018 um 20:00
Horn, Kunsthaus

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(bei Regenwetter Vereinshaus Horn)

Irgendwann zwischen Renaissance und Gegenwart ist der klassischen Musik leise ein großer Schatz verloren gegangen: das Fantasieren am Instrument. Umso schöner, dass das Janoska Ensemble nun mit seinem neuesten Programm eine Ovation an die Stilvielfalt und Improvisationskunst der großen Meister quer über den Erdball darbietet. Durch die meisterhafte Verbindung von Virtuosität und Improvisation schafft das Ensemble eine musikalische Brücke von klassischen Werken über Eigenkompositionen hin zu einzigartigen Arrangements aus Genres wie Jazz, Pop und Weltmusik – eine markante Mischung, die den unverwechselbaren, ureigenen »Janoska Style« ausmacht.

Wolfgang Amadeus Mozart, Ouvertüre zur Oper »Le nozze di Figaro« KV 492
Peter Iljitsch Tschaikowski, Mélodie Es-Dur op. 42/3 (Souvenir d’un lieu cher)
František Janoska, I Remember Sergei (nach Themen von Rachmaninovs Klavierkonzert Nr. 2, c-Moll op. 18)
Johann Sebastian Bach, Air aus der 3. Suite für Orchester (D-Dur, BWV 1068) 2. Satz
Fritz Kreisler, Präludium und Allegro im Stile von Gaetano Pugnani  

Franz Liszt, Der Tanz in der Dorfschenke. Mephisto-Walzer Nr. 1 S 514
Sergei Rachmaninov, Vocalise op. 34, No. 14
Roman Janoska, Hello, Prince!
Carlos Gardel, Por una Cabeza
Henri Wieniawski, Thème original varié op. 15

Janoska Ensemble
Ondrej Janoska, Violine

Roman Janoska, Violine
Julius Darvas, Kontrabass
František Janoska, Klavier

KULTURfahrten  

Mit Entdeckerlust, unendlicher Spielfreude und sehr viel Kreativität hat sich das Janoska Ensemble einen fixen Platz am Musikhimmel erobert. Die Mitglieder sind virtuose Solisten, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihre klassische Ausbildung und ihre große Improvisationsgabe miteinander zu vereinen – daraus entstehen Programme, die den klassischen Kosmos und die „leichteren“ Genres zu einer musikalischen Melange vereinen, die ihresgleichen sucht. Mit „Bridges“ präsentiert das Janoska Ensemble ein Programm, das eine Ovation an die Stilvielfalt und Improvisationskunst der großen Meister quer über den Erdball bietet. Das Fantasieren am Instrument war in früheren Musikepochen eine besonders wichtige Fertigkeit, die jeder Musiker perfekt beherrschte. Auch in unserer Zeit ist die spontane Erfindungsgabe ein Zeichen für wahre Meisterschaft und das Janoska Ensemble führt bei Allegro Vivo vor, wie das geht!

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