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CD Tschaikowski - Dvorak
Pjotr Iljitsch Tschaikowskij Serenade für Streichorchester Cansons triste Humoresque
Antonin Dvorak Serenade für Streichorchester
Academia Allegro Vivo Bijan Khadem-Missagh |
Pjotr Iljitsch Tschaikowskij (1840-1893)
Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48
Cansons triste g-moll, op. 40/2, Humoresque G-Dur op. 10/2
Tschaikowskijs Streicherserenade entstand 1880, also fünf Jahre nach jener von Antonin Dvorák. Basis der Komposition sind Form, Technik und Darstellungsweisen der mitteleuropäischen Tradition, insbesondere der Wiener Klassik. Die Chanson triste aus dem op. 40 und die Humoresque aus dem op. 10 bilden ein gut zueinander passendes Paar von stimmungsbezogenen Kompositionen aus der Reihe der an die 100 kleinen Stücke aus Tschaikowskijs hierzulande eher wenig bekanntem Klavierschaffen.
Antonin Dvorak (1841-1904)
Serenade für Streichorchester E-Dur op. 22
In nicht mehr als zwölf Tagen schrieb Antonin Dvorák seine Streicherserenade, eines der populärsten Werke für Streicher, das zahlreiche Komponisten zu ähnlichen Schöpfungen anregte. Aus jedem Takt sprühen Musizierfreude, Geist und Witz, wobei weder ein sorgsam kalkuliertes Auf und Ab der Stimmungen noch ein beachtliches Maß an Virtuosität fehlen.

