
Die Benediktinerabtei wurde 1144 gegründet, der heutige Komplex wurde im 17. und 18. Jahrhundert auf der zerstörten Klosteranlage des Mittelalters, die in den letzten Jahren freigelegt und zugänglich gemacht wurde, erbaut. Der Bibliotheksaal, für Allegro Vivo der Hauptkonzertort, zählt zu den großartigsten Räumen des österreichischen Spätbarocks. Die Farbsymphonie aus Weiß, Blau, Rot und Gold steht in Einklang mit den monumentalen Deckenfresken Paul Trogers. Die Hauptkuppel der prächtigen Stiftskirche wird von Trogers Darstellung der Apokalypse des Johannes gekrönt.
A-3591 Altenburg, Abt Placidus Much-Straße 1, Tel. 02982-3451
www.stift-altenburg.at
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